Coronavirus

Informationen für Mitarbeiter der Elisabethenstiftung


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

 

zunächst geht mein Dank an Sie für Ihren Dienst und Ihren Einsatz für unsere Klienten. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir, wie in der Vergangenheit, zusammenstehen um die Coronakrise so gut wie möglich zu überstehen.

 

Nachfolgend haben wir Fragen beantworten, die uns häufig gestellt wurden. Sollten sie weitere Fragen haben scheuen Sie nicht uns zu kontaktieren. Hierzu wenden Sie sich gerne an Herrn Fröhlich und Herrn Manz sowie Herrn Dippner unter den bekannten Telefonnummern oder per E- Mail an corona[at]elisabethenstiftung.de

 

Was ist mit den Personen, die Vorerkrankungen haben und in Pflegeberufen arbeiten?

 

Grundsätzlich sollten Menschen mit Vorerkrankungen besonders vorsichtig sein. Das gilt aber nicht nur in Zeiten des neuartigen Coronavirus, sondern auch während Grippezeiten. Von daher gelten durch das neuartige Coronavirus keine neuen Regelungen.

 

Ist es sinnvoll, dass sich Mitarbeiter, die in einem medizinischen Bereich arbeiten, regelmäßig testen lassen?

 

Derzeit ist noch nicht davon auszugehen, dass SARS-CoV-2 breit in der Bevölkerung zirkuliert. Daher soll auch nicht jede Person ohne Symptome vorsorglich auf SARS-CoV-2 getestet werden, sondern nur akute Verdachtsfälle. Dieses Vorgehen hilft dabei, dass die Labore die Proben von akuten Verdachtsfällen zeitnah testen können und nicht überlastet werden.

 

Erhalte ich auch in Quarantäne mein Gehalt?

 

Ja, Sie bekommen weiterhin Ihr Gehalt vom Arbeitgeber gezahlt. Ihr Arbeitgeber kann sich das Geld für die Lohnfortzahlung beim Bundesland zurückholen. Das Gehalt entspricht in den ersten sechs Wochen etwa der Höhe des Nettolohns – danach der Höhe des Krankengeldes.

 

Haben wir Schutzausrüstung?

 

Ja, die erste Zeit ist abgesichert. Inwieweit diese reicht können wir logischerweise nicht sagen, da sich der Bedarf nach der medizinischen Notwendigkeit richtet. Die vom Freistaat Bayern im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beschafften Materialien (Persönliche Schutzausrüstung, wie FFP2/FFP3- und OP-Masken, Schutzanzüge, Hände-Desinfektionsmittel) werden in den nächsten Tagen über die Landratsämter zur Verteilung freigegeben.