Elisabethenstiftung

Echte Emotionen.

Echte Leidenschaft.

Das echte Leben.


Aus Tradition verpflichtet - Geschichte der Elisabethenstiftung

Die Elisabethenstiftung im ehemaligen Fürstenschloss in Lauingen an der Donau hat wie andere caritativ eingestellte Einrichtungen in der Region Schwaben einen geistlichen Schöpfer, der damals die treibende Kraft für die Entstehung der Stiftung war, nämlich der Benifiziat Kasimir Stammel. Nach einem steinigen Weg und hohen privaten Summen an Investitionen wurde sein Vorhaben am 16.03.1892 mit der offiziellen Eröffnung der Elisabethenstiftung unter der Obhut der Elisabethinerinnen aus Neuburg an der Donau umgesetzt. Ursprünglich war die Stiftung eine Einrichtung, die ausschließlich psychisch kranken Frauen vorbehalten war. Im Laufe der Zeit hat sie sich zu einem Dienstleister entwickelt, der sich vollständig auf das Wohl der Bewohner konzentriert. 

 

 

 


Heute

Heute leben in der Elisabethenstiftung rund 250 Bewohnerinnen und Bewohner. Durch personelle Veränderungen, insbesondere durch den Rückzug der Elisabethinerinnen in ihr Mutterhaus nach Neuburg an der Donau, sowie durch neue Anforderungen an die Betreuung kranker, behinderter und alter Menschen haben sich neue Aufgaben und Herausforderungen für die Stiftung ergeben.

 

 

 



Stiftungsrat

Leo Schrell

 

Stiftungsrats-vorsitzender,

Landrat,

Dillingen a.d. Donau

Katja Müller

 

Bürgermeisterin 

Stadt Lauingen

Raffaele De Blasi

 

Stadtpfarrer

St. Martin

Lauingen

Johann Uhl

 

ehemaliger Geschäftsführer

der Lebenshilfe

Josef Holzmann

 

ehemaliger Direktor der Sparkasse



Satzung

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