Aktuelles

Neues aus der Elisabethenstiftung


22.09.2022

„Volles Haus“ bei der Konzertlesung mit Sarah Straub in der Elisabethenstiftung unter der Schirmherrschaft des Landrates Müller

 

Rund 200 begeisterte Besucher erlebten am 22.09. im Albertus-Magnus-Saal der Stiftung die Liedermacherin und Psychologin Sarah Straub.

 

Der Landrat Herr Markus Müller begrüßte als Schirmherr der Veranstaltung im Rahmen der Bayrischen Woche der Demenz die Besucher. Landrat Müller betonte die gesellschaftlichen Herausforderungen rund um das Thema und zeigte sich dankbar, dass die Stiftung dies bereits in den letzten Jahren aufgegriffen hatte. Zu Sarah Straub meinte Müller, „der Landkreis sei stolz, dass Dr. Straub - die in Ellerbach aufgewachsen ist und in Gundelfingen wohnt - sich dem Thema persönlich so widmet und bundesweit darauf aufmerksam macht“.

 

Jörg Fröhlich, Geschäftsführer der Elisabethenstiftung, schloss sich dem in seiner Begrüßung an. Zudem führte er an: „Wenn Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen erleben, dass ihr Umfeld ihnen mit Sensibilität und Offenheit begegnet, fällt es ihnen leichter, selbst mit ihrer Krankheit offen umzugehen. Eine Veranstaltung wie diese ist eine wichtige Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen, dass noch mehr Verständnis in der Gesellschaft notwendig ist und dass Menschen mit Demenz dazugehören.“

 

Wenn aus Vergesslichkeit Demenz wird

 

Sarah Straub erläuterte bei Ihrer Konzertlesung zu Ihrem Buch „Wie meine Großmutter ihr Ich verlor“ in vielen Beispielen, was es bedeutet, wenn aus Vergesslichkeit Demenz wird, welche Aufgaben, aber auch Hilfsmöglichkeiten mit dieser Diagnose verbunden sind. Sie beschrieb einfühlsam und hoch empathisch, wie der Lebensalltag mit einem Demenz-Erkrankten geregelt und das Endstadium dieser Erkrankung würdevoll gestaltet werden kann. „Ich lernte, dass die Menschen oft monate- oder sogar jahrelange Odysseen von Arzt zu Arzt hinter sich haben, bis sie beim richtigen Spezialisten vorstellig werden.“ „Ich lernte, dass diese Erkrankung dramatische Folgen für ganze Familien hat“, so Straub.

Positive Beispiele wie der Lebensalltag mit Demenzerkrankten geregelt werden kann, fehlten ebenso wenig wie ganz persönliche Emotionen Ihrer Erlebnisse mit Ihrer Großmutter.

 

Die Psychologin und Liedermacherin gewährte bei der Konzertlesung in der Elisabethenstiftung mit Ihren vorgetragen Liedern einen Blick hinter die Fassaden der Kliniken und erklärte, warum es für die Forschung im Moment noch so schwierig ist, ein Heilmittel zu finden.

 

Nach gut 90 Minuten wollte der Beifall nicht enden, so dass eine musikalische Zugabe sehr gerne gegeben wurde. Die Besucher zeigten sich nach der Veranstaltung sichtlich berührt und waren vollen Lobes für den Abend.

 

„Die Elisabethenstiftung ist glücklich, dass sie so vielen Menschen das Thema Demenz näherbringen konnte und so viel positive Rückmeldungen kamen, so Jörg Fröhlich.

 

 

 


22.09.2022 ab 18:00 Uhr

Woche der Demenz – Konzertlesung in der Elisabethenstiftung

 

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Markus Müller wird die Liedermacherin und Psychologin Dr. Sarah Straub im Albertus-Magnus-Saal der Elisabethenstiftung ihr erstes Buch „Wie meine Großmutter ihr Ich verlor“ bei einer Konzertlesung am 22.09.2022 ab 18:00 Uhr präsentieren.

 

Es war ein Schock. Als Sarah Straubs Großmutter dement wurde, veränderte das auch das Leben der damals 20-jährigen Enkelin. Neben ihrer bereits gestarteten Musikkarriere begann sie ein Studium der Psychologie, promovierte über Demenzerkrankungen und klärt heute über das Thema auf, das immer drängender wird. Allein in Deutschland leben etwa 1,6 Millionen Demenzkranke. Und jeden Tag kommen rund 900 Neuerkrankte dazu.

 

Sarah Straub zeigt mit ihrem ersten Buch „Wie meine Großmutter ihr Ich verlor“ in vielen Beispielen, was es bedeutet, wenn aus Vergesslichkeit Demenz wird, welche Aufgaben, aber auch Hilfsmöglichkeiten mit dieser Diagnose verbunden sind. Sie schreibt, wie der Lebensalltag mit einem Demenz-Erkrankten geregelt und das Endstadium dieser Erkrankung würdevoll gestaltet werden kann: „Ich lernte, dass die Menschen oft monate- oder sogar jahrelange Odysseen von Arzt zu Arzt hinter sich haben, bis sie beim richtigen Spezialisten vorstellig werden. Ich lernte, dass unser Gesundheitssystem nicht dafür ausgelegt ist, Betroffenen in jedem Fall ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Ich lernte, dass diese Erkrankung dramatische Folgen für ganze Familien hat.“ Einfühlsam und konkret beschreibt sie, wie der Lebensalltag mit Demenzerkrankten geregelt werden kann, wenn beispielsweise das Autofahren zur Gefahr wird, wenn die Körperhygiene nachlässt oder sich Stürze häufen.

 

Sarah Straub gewährt bei der Konzertlesung mit eigenen Liedern auch einen Blick hinter die Fassaden der Kliniken und erklärt, warum es für die Forschung im Moment noch so schwierig ist, ein Heilmittel zu finden. Und so ist „Wie meine Großmutter ihr Ich verlor“ auch eine feinfühlig verfasste Orientierungshilfe, die hilft, den Verlauf, aber auch das Endstadium dieser Erkrankung für Patienten wie Angehörige würdevoll zu gestalten.

 

„Dieses großartige Buch wird dazu beitragen, die Herzen der Menschen zu öffnen für eine Krankheit, die so unermesslich viel Leid mit sich bringen kann.“ Liedermacher Konstantin Wecker

 

Sarah Straub, geboren 1986, ist promovierte Diplom-Psychologin und arbeitet in der Forschungsabteilung des Universitätsklinikums Ulm. Sie hält für unterschiedliche Organisationen regelmäßig Vorträge zum Thema »Frontotemporale Demenz«. Daneben ist sie eine erfolgreiche Musikerin. Sie veröffentlichte bis jetzt drei Alben, das letzte in Zusammenarbeit mit dem deutschen Liedermacher Konstantin Wecker.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 


01.09.2022

Yalla - Let’s go! Ausbildungsstart in der Elisabethenstiftung

Drei Tage Einführungstage für 19 Auszubildende und Freiwillige

 

Inzwischen ist es schon fast eine liebgewonnene Tradition: Junge Menschen, die gemeinsam ihrem Ausbildungsstart oder dem Beginn ihres Freiwilligendienstes in der Elisabethenstiftung entgegenfiebern. Damit der Start in diesen neuen Lebensabschnitt gut gelingt, wird für die jungen Azubis und Berufseinsteiger eine ganze Menge geboten.

Der Duft von Waffeln zeigt den Weg: Hinein in den Albertus-Magnus-Saal und damit auch direkt hinein in drei Tage Einführungstage, organisiert von den zwei Ausbildungskoordinatoren Oskar Kurz (Eingliederung) sowie Cajetan Knoller (Pflege).

 

In diesem Jahr konnten 19 Auszubildende und Freiwillige begrüßt werden. Das Programm der Einführungstage war bunt gemischt. In den ersten beiden Tagen standen das gegenseitige Kennenlernen, das Erkunden der Elisabethenstiftung und der Austausch im Mittelpunkt. Schon zu Beginn zeigten sich die Azubis aufgeschlossen und neugierig. Bei der Betriebserkundung, einer Art Schnitzeljagd, konnten erste Kontakte zu anderen Mitarbeitenden und selbstverständlich zu den von uns betreuten Menschen geknüpft werden. Am dritten Tag wurden erste Grundlagen zur bevorstehenden Tätigkeit besprochen und ein Ausblick auf die Inhalte der Ausbildung in den jeweiligen Fachbereichen der Eingliederungshilfe oder der Pflege gegeben. Einiges davon konnte im Rahmen einer Selbsterfahrung direkt ausprobiert werden. Für reichhaltige Verpflegung war während der Tage ebenfalls gesorgt, es gab unter anderem Burger, Gegrilltes, frisches Obst und Waffeln.

Die Rückmeldung zu den Einführungstagen war vonseiten der Teilnehmer und der Ausbildungskoordinatoren durchwegs positiv.

 

Die Elisabethenstiftung wünscht allen Auszubildenden und Freiwilligen einen guten Ausbildungsstart sowie viel Erfolg in der Ausbildung und während Ihrer Tätigkeit in der Elisabethenstiftung :)

 

 

 


31.08.2022

Erfolgreich die Ausbildung abgeschlossen

 

Zum 31.08.2022 konnten wir im Albertus-Magnus-Saal zusammen mit neun Auszubildenden den erfolgreichen Berufsabschluss feiern.

 

Die Auszubildenden haben eine ein- bzw. dreijährige Berufsausbildung in der Elisabethenstiftung absolviert. Ganze sechs Auszubildenden haben ihren Abschluss in der Heilerziehungspflege beendet. Im Bereich der Pflege wurden die letzten beiden Altenpflegerinnen verabschiedet. Die Ausbildung in der Altenpflege wurde 2020 durch die Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann abgelöst. Ein Auszubildender konnte zudem erfolgreich die Ausbildung zum Koch beenden.

 

Wir freuen uns sehr mit unseren ehemaligen Auszubildenden und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute bei uns in der Elisabethenstiftung.

 

 

 


07.07.2022/10.07.2022

Sommerfest sowie Mitarbeitergrillfest in der Elisabethenstiftung

 

Im vergangenen Monat wurde im schönen Schlossgarten der Elisabethenstiftung bei sommerlichen Temperaturen gefeiert. Am 07. Juli fand, nach coronabedingter Pause in den vergangenen Jahren, endlich wieder das interne Grillfest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Bei Gegrilltem und einer sehr großen Auswahl an selbstgemachten Vorspeisen, Salaten und Nachspeisen ließ sich ein schöner Abend mit guten Gesprächen verbringen. Ein Dank gilt allen, die Speisen mitgebracht sowie allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

Kurz darauf folgte am 10. Juli das Sommerfest für alle Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Elisabethenstiftung. Nach einem festlichen Gottesdienst im St. Martins Münster, im Rahmen dessen unser langjähriger Stiftungsrats- vorsitzender Herr Leo Schrell verabschiedet wurde, ließen es sich alle bei einem leckeren Mittagessen gut gehen. Neben Schweinebraten mit Kartoffelsalat oder Pommes frites gab es zur Nachspeise Kaffee und Kuchen, Eis, Waffeln oder Popcorn. Petrus meinte es an diesem Tag wieder gut mit uns und wir konnten optimale Temperaturen genießen. Musikalisch begleitet wurde das Fest von Lauinger Vereinen, was uns sehr freute. Alle hatten sichtlich Spaß an diesem Tag und genossen das Sommerfest.

 

Ein besonderes „Vergelt´s Gott“ gilt nochmals Herrn Schrell für seine langjährige Tätigkeit für die Elisabethenstiftung, dem Stiftungsrat sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.

 

Wir freuen uns darauf, Sie nächstes Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

 

 

 


20.06.2022

Ausstellung „Lauinger Schicksale“ zu den Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die Elisabethenstiftung

 

Die Ausstellung „Lauinger Schicksale“ im Albertus-Magnus-Saal der Elisabethenstiftung wurde am 20.06.2022 offiziell durch Herrn Landrat Leo Schrell eröffnet. Neben musikalischer Untermalung und zahlreichen weiteren Gästen war auch die an der Aufarbeitung der Lauinger Schicksale beteiligte Historikerin Frau Dr. Söhner sowie Herr Hildwein von der Ausstellung aus Grafeneck vor Ort um einige Worte an das interessierte Publikum zu richten.

 

Die Ausstellung, welche aus der Gedenkstätte Grafeneck stammt und durch Schicksale von Heimbewohnerinnen der Elisabethenstiftung ergänzt wurde, gibt die Möglichkeit, sich mit der deutschen Vergangenheit auseinanderzusetzen und an die Taten, welche diesen Menschen und auch Bewohnerinnen der Elisabethenstiftung wiederfuhren, zu erinnern.

 

Sie sind herzlich dazu eingeladen, die Ausstellung bis zum 17.07.2022 täglich von 08.00 bis 16.00 Uhr im Albertus-Magnus-Saal der Elisabethenstiftung zu besuchen.

 

 

 


03.06.2022

Feierliche Gelöbnisfeier der Bundeswehr auf dem Gelände der Elisabethenstiftung

 

Nach einem ökumenischen Gelöbnisgottesdienst in der Kirche St. Martin in Lauingen fand auf dem Gelände der Elisabethenstiftung das feierliche Gelöbnis und das Ableisten des Diensteides des Informationstechnikbataillons 292 der Luitpold-Kaserne Dillingen statt. Neben dem feierlichen Zeremoniell mit Ansprachen von Bundeswehr, Frau Bürgermeisterin Katja Müller sowie Herrn Landrat Leo Schrell konnten bei der Truppschau Einsatzfahrzeuge und Ausstattung der Bundeswehr bestaunt werden.

 

 

 


23.05.2022

WIR sind auch dabei!

 

Besuchen Sie uns vom 25.05.2022 bis zum 29.05.2022 an unserem Stand im Gesundheitszelt K bei der Wirtschafts-, Informations- und Regionalausstellung in Dillingen a. d. Donau.

 

Versuchen Sie sich an unserem Glücksrad, kommen Sie mit uns ins Gespräch über unsere verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten oder nutzen Sie die Gelegenheit, sich durch eine VR-Brille in das Leben eines demenzkranken Menschen hineinzuversetzen.

 

Wir sind täglich von 10:00-18:00 Uhr für Sie vor Ort.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch :)

 

 

 


20.05.2022

Let´s celebrate Caritas! 100 Jahre - 100 Orte

 

Wir freuen uns riesig, dass wir einer dieser Orte sein dürfen! Circa 140 Orte feierten am 19.05.2022 das 100-Jährige Bestehen des Caritasverbandes.

Wir starteten um 8:30 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück für das ganze Haus. Um 10:00 Uhr ging es im Schlosshof weiter. Alle interessierten Bewohner und Mitarbeiter kamen zusammen und schunkelten zur Musik. Schon eine Woche zuvor fertigen die Bewohner Postkarten in der Beschäftigungstherapie, die an die mit Helium befüllten Luftballone angebracht wurden. Über Rückmeldungen der Finder freuen wir uns jetzt schon sehr.

Nach einführenden Worten von Herrn Manz über den Caritasverband und die Verbindung zur Elisabethenstiftung, ließen wir die Luftballone steigen. 10, 9, 8, 7, 6 …. 3, 2, 1, alle Anwesenden ließen die Ballons los und freuten sich über ein beeindruckendes Luftballonmeer über dem Schloss der Elisabethenstiftung.

Anschließend wurde der vom Caritasverband gespendeten Rosenstock eingepflanzt. Danke an Herrn Schneid und Herrn Hankl für den Spatenstich. Der Rosenstrauch ist für uns ein besonderes Symbol, da er auf unsere Schutzpatronin die Heiligen Elisabeth zurückführt.

Danke an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Es vermittelte ein Gefühl der Normalität, dem Zusammenkommen und der Freude :)

 

 

 


12.05.2022

Elisabethenstiftung als Best-Practice Beispiel bei der AOK Netzwerktagung

 

„Gesunde Teamarbeit - Impulse für erfolgreiche Unternehmen“, so der Titel der diesjährigen AOK Netzwerktagung im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, die am 12.05.2022 in München - Unterhaching stattfand. Als Redner waren neben drei weiteren Best-Practice Unternehmen der DFB-Sportpsychologe Prof. Dr. Hermann sowie Sven Hannawald als AOK-Botschafter für psychische Gesundheit vertreten.

 

Unter der Überschrift „Vom Ich zum Wir mit einem erfahrenen Team und einer starken Führungskraft“ stellten Frau Elzner und Herr Dippner den Forumsteilnehmern den im Haus mit der Unterstützung der AOK Bayern durchgeführten Gesundheitszirkel und die damit einhergehenden Veränderungen vor. Es wurde ein Einblick gegeben, wie ein systematisches und nachhaltig wirkendes Gesundheitsmanagement mit System aufgebaut werden kann, was genau ein Gesundheitszirkel ist und in welchen Situationen es Sinn macht einen solchen durchzuführen. Untermauert wurden die Ausführungen mit Beispielen aus der Praxis sowie erkennbaren, positiven Veränderungen im Haus.

 

 

 


04.05.2022

Elisabethenstiftung bei der fit for job!

 

Am 07.05.2022 findet in Höchstädt an der Donau die alljährliche

fit for job Berufsinformationsmesse statt. 

 

Dort stellen wir folgende Ausbildungsberufe vor:

 

Pflegefachfrau/-mann

Heilerziehungspfleger/-in

Kauffrau/-mann für Büromanagement

Freiwilligendienste (BFD/FSJ)

Duale Studium in Kooperation mit der DHBW Heidenheim

 

Echte Emotionen. Echte Leidenschaft. Das echte Leben. Jeder Mensch ist so einzigartig wie seine Geschichte. Wir in der Elisabethenstiftung teilen diese Geschichte und leisten echte Hilfe.

 

Interessiert an einer Ausbildung bei uns?

Dann besucht uns an Stand 72.

 

Über deinen Besuch freuen wir uns :)

 

 

 

 


16.03.2022

Jahresabschlussfeier der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Elisabethenstiftung

 

Am 15. und 16. März fand die jährliche Jahresabschlussfeier der ehrenamtlichen Mitarbeiter, coronabedingt auf zwei Tage aufgeteilt, im Albertus-Magnus-Saal statt. Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Fröhlich und einem Jahresrückblick der Vorsitzenden der Ehrenamtlichen Frau Resi Kapschak wurden die gemeinsamen Stunden mit einem Drei-Gänge-Menü und netten Gesprächen fortgesetzt. Als weiteren Programmpunkt hatte Herr Otto Wagner, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, wie jedes Jahr eine Diashow vorbereitet, die er mit interessanten Geschichten untermalte. Zum Abschluss wurde allen Ehrenamtlichen ein Geschenk überreicht. Die Elisabethenstiftung bedankt sich für die wertvolle Mitarbeit und wünscht den ausgeschiedenen ehrenamtlichen Mitarbeitern alles Gute. 

 

 

 


 

11.03.2022

Spendenaufruf des Bezirkstagspräsidenten Herrn Martin Sailer, Bezirk Schwaben

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

 

angesichts des schrecklichen Krieges blicke ich voll Sorge in die Ukraine, die nach der Invasion russischer Truppen um ihre Existenz kämpft. Auch wir, der Bezirk Schwaben, sind in Gedanken bei unseren Freunden in Tscherniwzi und erschüttert über das Leid, das dieser Krieg hervorruft.

 

Seit 1997 ist Tscherniwzi unsere Partnerregion: Wir sind eng mit dem Gebiet verbunden, haben gemeinsame Projekte umgesetzt und Freunde gefunden. Freunde, die jetzt unsere – und Ihre – Hilfe brauchen.

 

Das Hilfswerk Schwaben-Bukowina e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Augsburg, der die Partnerregion des Bezirks Schwaben in der rumänisch-ukrainischen Grenzregion Bukowina unterstützt. Durch die Kontakte des Hilfswerkes vor Ort und die jahrelange Erfahrung stellt das Hilfswerk sicher, dass Ihre Spende ankommt.

Ich bitte Sie daher:

Spenden Sie an das Bukowina-Hilfswerk, helfen Sie unseren Freundinnen und Freunden in Tscherniwzi.

 

Spendenkonto: Stadtsparkasse Augsburg

Stichwort: Ukraine-Hilfe

IBAN: DE89 7205 0000 0810 0061 06

BIC: AUGSDE77XXX

 

Hinweis: Spendende, die eine Spendenbescheinigung wünschen, geben bitte unter Verwendungszweck auch ihre persönliche Adresse an.

 

Vielen Dank für Ihre Untersützung.

 

 

 

 


Die Elisabethenstiftung wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2022.

 

 

 


08.12.2021

App der Elisabethenstiftung

 

Im Rahmen eines Studentenprojektes wurde eine App entwickelt, die Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Interessierten einen Mehrwert bieten soll.

Egal ob Neuigkeiten, Termine, Karriere oder die Möglichkeit mit nur einem Klick mit dem gewünschten Ansprechpartner in Kontakt zu treten. Durch die „Eli-App“ hat man alles in Sekundenschnelle zur Hand.

 

Laden Sie sich die „Eli-App“ im App Store sowie im Play Store kostenlos herunter oder suchen Sie nach „Elisabethenstiftung“ bzw. „Eli-App“.

 

App Store:

https://apps.apple.com/us/app/eli-app/id1574889095

 

Play Store:

https://play.google.com/store/apps/details?id=app.onairbuilder.sid1053388

 

 

 


12.10.2021

Neue Azubis in der Pflege

 

Wir begrüßen unsere neuen Pflege-Azubis an ihrem ersten Tag in der praktischen Ausbildung.

 

 

 


06.10.2021

Mitarbeiterjubiläum

 

Gestern Abend wurden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr langjähriges Engagement in der Elisabethenstiftung geehrt. Dabei wurde ihr 30, 25, 20 und 15 jähriges Jubiläum gefeiert.

 

 

 


28.09.2021

Verabschiedung Duale Student*innen

 

Gestern Vormittag fand eine weitere Verabschiedung in der Elisabethenstiftung statt. Diesmal wurden die beiden dualen Student*innen Frau Schneider und Herr Färber verabschiedet. Beide haben ihr 3-jähriges duales Studium in Kooperation mit der DHBW Heidenheim erfoglreich abgeschlossen. Wir bedanken uns für die schönen drei Jahre und wünschen beiden auf ihrem weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

 

 

 


22.09.2021

Theateraufführung „Dementieren zwecklos“

 

Die Elisabethenstiftung veranstaltete im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche eine Theateraufführung mit dem Titel „Dementieren zwecklos“. Das Theaterstück, vorgeführt von den Schauspielern Uwe Spille und Britta Martin, fand am heutigen Mittwoch um 18:00 Uhr im Saal der Elisabethenstiftung statt. Das kulturelle Angebot wurde sehr gut angenommen und die Besucher*innen durften, unter Berücksichtigung der 3G-Regelung, an dem kostenfreien Theaterabend teilnehmen. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernahm der Bayerische Gesundheitsminister Herr Holetschek, welcher ebenfalls zur Theateraufführung in der Elisabethenstiftung vor Ort war.

 

Die Elisabethenstiftung bedankt sich herzlich bei allen Gästen für ihr Interesse und der Annahme des Angebots im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche. Wir freuen uns auf ihren nächsten Besuch in der Elisabethenstiftung.

 

 

 


10.09.2021

Theaterstück „Dementieren Zwecklos“ in der Elisabethenstiftung

 

Am 22.09.2021 veranstaltet die Elisabethenstiftung im Rahmen der alljährlichen Bayerischen Demenzwoche ein Theaterstück zum Thema „Demenz“. Das Theaterstück „Dementieren Zwecklos“ startet um 18:00 Uhr im Albertus-Magnus-Saal. Der Eintritt ist für alle Interessent*innen kostenlos.

 

Das Thema Demenz, speziell der empathische Umgang mit demenziell erkrankten Menschen, ist ein gesellschaftliches Problemthema. Ziel der Bayerischen Demenzwoche ist es, die Relevanz des Themas „Demenz“ zu beleuchten und darauf aufmerksam zu machen.

 

Das Theaterstück von Britta Dumke-Martin und Uwe Spille soll hierzu auf dramatische, aber dennoch humorvolle Weise, das Thema „Demenz“ aufgreifen. Ziel ist es, dass die Aufführung in den Köpfen der Zuschauenden bleibt und sich diese eigene Gedanken zum angesprochenen Thema machen.

 

Die Elisabethenstiftung freut sich auf Ihren Besuch.

 

 

 


07.09.2021

Lauinger Messe 2021

 

Dieses Jahr findet am Samstag, den 11.09 und am Sonntag, den 12.09 wieder die Lauinger Messe statt. Die Messe wird in der Stadthalle in Lauingen ausgetragen. Die Elisabethenstiftung beteiligt sich ebenfalls mit einem eigenen Stand.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf interessante Gespräche!

 

Für weitere Infos zur Messe bitte hier klicken

 

 

 


31.08.2021

Verabschiedung Auszubildende 2021

 

Gestern wurden die Auszubildenden im Rahmen ihres erfolgreichen Abschlusses mit Sekt, Häppchen und einer kleinen Dankesrede verabschiedet. Da Wiedersehen bekanntlich Freude macht, führen alle fertigen Auszubildenden  ihren beruflichen Werdegang in der Elisabethenstiftung fort.

 

Auch auf diesem Wege nochmals herzlichen Glückwunsch an die Absolventinnen und Absolventen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit euch, hier in der Elisabethenstiftung.

 

 


02.08.2021

#ÄrmelHoch - Jetzt impfen lassen!

 

Im Rahmen der neuen Impf-Kampagne #ÄrmelHoch des Bundesministeriums für Gesundheit möchten wir auch unseren Teil dazu beitragen, diese weiterzuverbreiten. Hier finden Sie das neueste Video zur Kampagne.

 

 

 


28.07.2021

Ein Anruf, Ausbildung!

 

Deine neue Ausbildung in der Pflege oder der Heilerziehungspflege ist nur einen Telefonanruf entfernt. Ruf uns an und sichere dir jetzt dein persönliches Vorstellungsgespräch!

 

Mehr Infos findest du hier auf unserer Website unter dem Reiter YALLA!

 

 

 


17.06.2021

Ausbildung gesucht?

 

Starten Sie jetzt bei uns durch! Dieses Video liefert Ihnen 20 gute

Gründe für eine Ausbildung in der Pflege.

 

 

 


01.06.2021

Aktueller Stand der Bewohnerimpfungen

 

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die Zweitimpfungen in der Elisabethenstiftung abgeschlossen sind. Erfreulicherweise kann hierbei festgestellt werden, dass das Impfangebot von einem großen Teil der Bewohner angenommen wurde.

 

Anzahl Zweitimpfungen

 

Bewohner Pflege: 83%

Bewohner Wiedereingliederung: 78%

Bewohner Ambulantes Wohnen: 72%

 

 

 


25.05.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Im heutigen Video erklärt Martin Moder, warum die Impfung nicht zu Unfruchtbarkeit führen kann.

 

 

 


21.05.2021

Wir suchen Sie

 

Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsumfeld, dann bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns darauf :)

 

 

 


20.05.2021

Letzte Ordensfrau verstorben, die in der Elisabethenstiftung gewirkt hat (Schwester M. Perpetua Heiss OSE)

 

Mit großer Trauer haben wir den Tod der ehemaligen Mitschwester des Konventes der Elisabethinerinnen in Lauingen aufgenommen.

 

„Mit Schwester M. Perpetua Heiss verliert die Elisabethenstiftung die letzte Ordensfrau, die ihr Leben und Wirken der Stiftung und deren Menschen gewidmet hat“ so Jörg Fröhlich, Vorsitzender des Vorstandes der Elisabethenstiftung Lauingen.

 

Der Stiftungsratsvorsitzende Landrat Leo Schrell würdigt das selbstlose Wirken: „Schwester M. Perpetua Heiss hat ihren Dienst in unermüdlicher Weise für die Bewohner und die Mitarbeiter der Stiftung erbracht. Der Stiftungsrat bedankt sich für die Leistung und dem Lebenswerk dieser Ordensfrau.“

 

Schwester Perpetua wurde im Jahr 1939 geboren und ist im Jahre 1960 in den Orden der Elisabethinerinnen in Neuburg an der Donau eingetreten.

 

In Neuburg erlernte sie im damaligen ordenseigenen Krankenhaus den Beruf der Krankenschwester. Nach Lauingen in die Elisabethenstiftung wurde Schwester Perpetua im März 1987 entsandt, wo sie bis zur Rückkehr der Schwestern im Juli 2008 im Pflege- und Betreuungsdienst beschäftigt war.

 

Die Aufgaben in den vielen Jahren ihres Wirkens in Lauingen waren für Schwester Perpetua sehr umfangreich.

 

Sr. Perpetua hat neben ihrem Dienst auch die pflegebedürftigen Ordensschwestern im Klausurbereich versorgt. Rührend, selbstlos und mit großer Umsicht hat sie mehrere Jahre ihre Mitschwestern gepflegt.

 

Als Sakristanin schmückte sie liebevoll die Hauskirche im Schlossgebäude und die Kapelle in Haus Anton (ehemaliges Krankenhaus) und sorgte das ganze Kirchenjahr dafür, dass die Seelsorger die Gottesdienste in der Elisabethenstiftung feiern konnten.

 

Als Gästeschwester kümmerte sie sich sehr aufmerksam und liebevoll um die Hausgäste in unserer traditionsreichen Lauinger Einrichtung.

 

Sr. Perpetua war immer sehr freundlich, begegnete den Menschen stets mit einem Lächeln und hatte immer ein gutes Wort für die Bewohner, Mitarbeiter und Angehörigen.

 

Auch nach der Rückkehr ins Mutterhaus war Sr. Perpetua im Gebet mit der Elisabethenstiftung für die Anliegen der Bewohner und Mitarbeiter verbunden.

 

Wir werden Schwester Perpetua Heiss in Ehren gedenken und sind im Gebet bei ihr, sowie ihren Mitschwestern und Angehörigen.

 

 

 


17.05.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Im heutigen Video erklärt Martin Moder die Wirkweise und potenzielle Risiken der mRNA-Impfstoffe.

 

 

 


14.05.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Im heutigen Video erklärt Prof. Dr. Marcus Wiedmann Nebenwirkungen, die nach einer Impfung gegen Covid-19 auftreten können.

 

 

 


10.05.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

 

Im heutigen Video erklärt Prof. Dr. Watzl die Wirksamkeit des Astrazeneca Impfstoffes.

 

 

 


03.05.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Im heutigen Video erklärt Prof. Dr. Watzl, warum die Impfung nicht zu Unfruchtbarkeit führen kann.

 

 

 


27.04.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Im heutigen Video erklärt Prof. Dr. Watzl den Zusammenhang zwischen Impfung und DNA.

 

 

 


20.04.2021

Aufklärungsvideo Coronaimpfung

 

Da die Thematik der Coronaimpfung allgegenwärtig ist, werden wir wöchentlich ein Aufklärungsvideo eines Experten auf unserer Website veröffentlichen. Dies soll Ihnen helfen sich selbst ein Bild von der Situation zu machen.

 

Im ersten Video befasst sich Prof. Dr. Watzl mit der Zulassung und Sicherheit der Impfstoffe.

 

 

 


14.04.2021

„Eine Legende verlässt das Gelände“

 

38 Jahre war Norbert Fischer im Dienst der Elisabethenstiftung Lauingen. Jetzt geht der langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand.

 

Am 01.02.1983 trat Fischer seinen Dienst als Sozialpädagoge in der Elisabethenstiftung an. Zu dieser Zeit wurde die Einrichtung noch durch die Ordensschwestern des Mutterhauses in Neuburg an der Donau geleitet. Herr Fischer war für den Bereich des allgemeinen Sozialdienstes und unter anderem für den Aufbau der Beschäftigungstherapie zuständig. Durch diesen wurde den Bewohnerinnen eine Tagesstruktur geboten. Des Weiteren koordinierte er die Zusammenarbeit mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Er arbeitete eng mit Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie deren Angehörigen und Betreuern zusammen. Außerdem organisierte er die Angebote der ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Fischer: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit Menschen zusammenzuarbeiten, die als schwer krank beschrieben wurden. Diese haben sich hier stabilisieren können. Diese Erfolgserlebnisse waren sehr schön anzusehen.“

 

Im Rahmen der Verabschiedung dankte der Vorsitzende des Vorstandes Jörg Fröhlich im Namen der Mitarbeiter und des Stiftungsrates und dessen Vorsitzenden Landrat Leo Schrell für die „ausgewöhnliche lange und fruchtbare Arbeit die Herr Fischer geleistet hat“

 

Mitarbeiter und Bewohner hatten unter anderem zum Abschied noch ein mehrere Meter großes Schild am Ausgang angebracht mit der Aufschrift „Eine Legende verlässt das Gelände – Danke“

 

Fischer zeigte sich sichtlich gerührt und dankbar für die vielen Jahre die er in der Stiftung tätig war. Seine freie Zeit will Herr Fischer nun aus einer Mischung aus Sport und Ruhephasen verbringen. Er ist ein leidenschaftlicher Leser und mag Bergwanderungen. Auch einige Tagesausflüge in verschiedene Städte stehen auf seinem Programm.

 

 

 


13.04.2021

Gezial 2021 - Karriere- & Berufsinfomesse für Gesundheits- und Sozialberufe

 

Unter www.gezial-augsburg.de könnt Ihr Euch ab jetzt für die Teilnahme an der GEZIAL digital 2021 anmelden.

 

Ganz bequem von Zuhause und natürlich kostenfrei, entdeckt Ihr hier die spannenden Ausbildungswege, Studiengänge, Jobs und Fortbildungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.

 

Wir sehen uns :)

 

 

 


06.04.2021

Aktueller Stand der Bewohnerimpfungen

 

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die Erstimpfungen in der Elisabethenstiftung abgeschlossen sind. Erfreulicherweise kann hierbei festgestellt werden, dass das Impfangebot von einem großen Teil der Bewohner angenommen wurde.

 

Anzahl Erstimpfungen

 

Bewohner Pflege: 86%

Bewohner Wiedereingliederung: 81%

Bewohner Ambulantes Wohnen: 70%

 

 

 


30.03.2021

Ostergruß

 

Die Elisabethenstiftung wünscht allen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

 

 

 


20.02.2021

Wir suchen dich

 

Interesse an einer neuen Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsumfeld, dann bewirb dich jetzt bei uns. Wir freuen uns darauf :)

 

 

 


11.02.2021

Fasching 2021: Kleine Laudonia schenkt den Bewohner*innen der Elisabethenstiftung selbstgemalte Faschingsbilder

 

Vielen Dank an die Lauinger Laudonia für die tollen Faschingsbilder! Die Bewohner*innen der Elisabethenstiftung haben sich sehr darüber gefreut.

 

Durch die Bilder kam eine fröhliche Faschingsstimmung auf und die Bewohner*innen schwelkten in schönen Erinnerungen rund um die Faschingszeit.

 

Die Bewohner*innen wünschen sich, dass sie nächstes Jahr wieder ausgiebig mit der Laudonia Fasching feiern können.

 

 

 


27.01.2021

Caritas Kampagne #DasMachenWirGemeinsam

 

"Das Bild applaudierender Menschen an Fenstern und Balkonen ist vielen noch in Erinnerung. Aber wie groß ist die Wertschätzung für Menschen wirklich, die täglich unsere Versorgung sicherstellen?"

 

Die Caritas hat eine neue Kampagne gestartet, welche sich rund um die Frage des Zusammenhalts der Gesellschaft während der Corona-Pandemie dreht.

 

Klicken Sie hier, um direkt auf die Website der Kampagne geleitet zu werden.

 

 

 


01.01.2021

Neujahrswünsche

 

Die Elisabethenstiftung wünscht allen ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2021!

 

 

 


23.12.2020

Weihnachtsgrüße aus der Elisabethenstiftung

 

Die Elisabethenstiftung wünscht allen frohe und besinnliche Weihnachten und einen gesunden Start in das Jahr 2021!

 

 

 


21.12.2020

Die Jahresausgabe 2020 unserer Zeitung ist erschienen

 

Die interne Zeitung der Elisabethenstiftung wurde nach ein paar Jahren der Ruhe wieder ins Leben gerufen und erscheint im neuen Glanz. Sie behandelt ein breitgefächtertes Themenfeld, vom Leben der Bewohner über Ausbildung und Studium bis hin zu historischem und kurzen Fachberichten.

 

Viel Spaß beim Lesen

 

 

 

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18.12.2020

Update - Testungen von Besuchern vom 25. bis 27. Dezember

 

Die bayerische Staatsregierung hat in der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (veröffentlicht am 16.12.2020) im Hinblick auf die Weihnachtsfeiertage die Gültigkeit eines Coronatests verlängert.

 

Vom 25. bis 27. Dezember 2020 darf die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests höchstens 72 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens vier Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein.

 

Außerhalb dieses o.g. Zeitraumes dürfen die POC-Antigen-Schnelltests höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein.

 

 

 


15.12.2020

Reglungen/Besuchsregelungen bis einschließlich 10.01.2021

 

Bedauerlicherweise ist die Infektionslage in Bayern aufgrund der Corona-Pandemie ernst und verschärft sich täglich. Die Zahl der Neuinfektionen steigt exponentiell. Der Freistaat Bayern hat daher verständlicherweise erneut die Vorgaben verlängert / konkretisiert.

 

  • Laut Vorgaben darf jeder Bewohner täglich in unserer Einrichtung von höchstens einer Person besucht werden, auch an den Feiertagen. Der Besucher hat ein schriftlich oder elektronisch negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen. Ist der Test mittels eines sogenannten Antigen-Schnelltests erfolgt, darf die Testung höchstens 48 Stunden vor dem Besuch erfolgt sein, wenn der Test mittels PCR-Test (Labortest) erfolgte, darf dieser höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein.
  • Jeder Besucher hat zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP-2-Maske zu tragen.
  • Schließung aller Werkstätten und Förderstätten in Bayern ab Mittwoch, den 16. Dezember. Das bedeutet, dass bis einschließlich Freitag, den 8. Januar 2021, in Werkstätten und Förderstätten keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung durchgeführt werden. Bewohner unserer stationären Wohneinrichtungen sind von dieser Regelung nicht betroffen. Sie werden in ihren Wohngruppen betreut.

 

Allgemeine Besuchsregeln der Elisabethenstiftung:

  • Besuchszeiten Montag – Sonntag von14.00 – 17.00 Uhr, einschließlich Feiertage.
  • Anmeldung bei Frau Katja Jäger unter der Tel. Nr. 09072 72180 oder per E-Mail katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.
  • Die Anmeldung ist möglich von Montag – Donnerstag von 8.00 -16.30 Uhr und Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr.
  • Es erfolgt die Ihnen bekannte Registrierung am Check-In-Schalter.
  • Sie erhalten die Möglichkeit, sich vor dem Besuch bei uns mit dem Schnelltest testen zu lassen. Nach Vorliegen des negativen Testergebnisses kann der Besuch stattfinden.
  • Alternativ legen Sie das entsprechende Testergebnis am Check-In-Schalter vor.
  • Sofern Sie selbst keine FFP-2-Maske haben, erhalten Sie diese von uns.
  • Bitte beachten Sie die vorherige Anmeldung! Danke

 

Besuchsregel am 24.12.2020

  • Für den 24.12. haben wir die Besuchszeit erweitert, die Besuchszeit ist an diesem Tag von 11:00- 17:00 Uhr.
  • Bitte berücksichtigen Sie, dass am Nachmittag auf den Gruppen Feierlichkeiten stattfinden. An diesen Feierlichkeiten können Sie nicht - wie sonst üblich -teilnehmen.

 

Regel für Heimfahrten

 

Zur Eindämmung der Pandemie sollen die Kontakte nach wie vor auf das Notwendigste reduziert werden. Ich bitte Sie daher, dieses auch bei evtl. Heimfahrten Ihrer Angehörigen im Auge zu behalten.

 

 

Weihnachts-Päckchen

 

Die Weihnachts-Päckchen für Ihre Angehörigen können Sie gern an unserem Empfang abgeben: Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr. Sollten Sie die Päckchen am Check-In-Schalter abgeben bitten wir auch hier um Ihre Anmeldung, da dieser nicht geöffnet wird, wenn keine Anmeldungen vorliegen.

Es ist nicht gestattet, die Päckchen vor den Wohnbereichen abzustellen, da für die gesamte Einrichtung ein Betretungsverbot besteht.

 

Diese Regelungen gelten bis mindestens 10.01.2021.

 

 

Allgemeine Regelungen

  • Es gilt prinzipiell landesweit eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr früh. Dies kann nur unter bestimmten Gründen unterbrochen werden.
  • An den geltenden Kontaktbeschränkungen wird festgehalten. Erlaubt ist der Besuch eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (zuzüglich zu diesen Hausständen gehörende Kinder unter 14 Jahren).
  • Nur für die drei Weihnachtstage 24. bis 26. Dezember 2020 gilt darüber hinaus, dass sich bei Treffen im engsten Familienkreis alle Angehörige des eigenen Hausstands mit höchstens vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen (zuzüglich deren Kinder im Alter bis 14 Jahren) treffen dürfen, gleichgültig aus wie vielen Hausständen diese vier Personen kommen.
  • Zum engsten Familienkreis gehören außer den Angehörigen des eigenen Hausstands auch Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweiligen Haushaltsangehörige.
  • Angesichts des anhaltend hohen Infektionsgeschehens wird noch einmal eindrücklich appelliert, Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Familientreffen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren (Schutzwoche).
  • An Silvester und Neujahr besteht ein vollständiges Verbot von Versammlungen und Ansammlungen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester ist verboten.
  • Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind untersagt. Das schließt neben Massagepraxen, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben auch Friseure mit ein. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien oder Podologie bleiben weiter möglich.

Nähere Information hierzu können Sie sich unterhalb herunterladen.

 

 

 

Download
Bericht der Kabinettssitzung zu den aktuell geltenden Regelungen
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09.12.2020

Geänderte Besuchsregelungen

 

Mit dem heutigen Tag ist die 10. Bayerische Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung veröffentlicht worden. In dieser Verordnung sind wesentliche, einschneidende Änderungen bis auf weiteres vorgesehen. Die Verordnung gibt vor, dass jeder Bewohner täglich von höchstens einer Person besucht werden darf. Der Besucher hat ein schriftlich oder elektronisch negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen. Ist der Test mittels eines sogenannten Antigen-Schnelltests erfolgt, darf die Testung höchstens 48 Stunden vor dem Besuch erfolgt sein, wenn mittels PCR-Test (Labortest) darf dieser höchstens 3 Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Jeder Besucher hat zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP-2 Maske zu tragen.

 

Besuchsregeln Elisabethenstiftung:

 

1. Wie bisher bleibt es bei den Besuchszeiten Montag - Sonntag von 14.00 – 17.00 Uhr nach vorheriger Anmeldung bei Frau Katja Jäger unter der Tel. Nr. 09072/72-180 oder per E-Mail an katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de. Eine Anmeldung ist  Montag - Donnerstag von 8.00 – 16.30 Uhr und Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr möglich.

 

2. Es erfolgt die Ihnen bekannte Registrierung am Check-In-Schalter.

 

3. Sie erhalten die Möglichkeit, sich vor dem Besuch bei uns mit dem Schnelltest testen zu lassen. Nach Vorliegen des negativen Testergebnisses kann der Besuch stattfinden.

 

4. Alternativ legen Sie ansonsten das entsprechende Testergebnis am Check-In-Schalter vor.

 

5. Sofern Sie selbst keine FFP-2-Maske haben, erhalten Sie diese von uns.

 

Diese Regelungen gelten ab dem 10.12.2020 bis auf weiteres.

 

 

 


23.11.2020

Teilweise Aufhebung der Quarantäne und Wiederinkraftsetzung der Besuchsregeln

 

Erfreulicherweise ist die Quarantäne für die Gruppen Rosa/Afra sowie für Andreas aufgehoben. Für die Gruppen Benedikt und Laetizia sowie für die Pandemieeinheit Walter darf auf Anordnung des Gesundheitsamtes weiterhin niemand besucht werden bzw. darf die Gruppe nicht verlassen werden. Ausnahmen, z.B. bei sterbenden Bewohnern, sind wie bekannt weiterhin möglich. Über das Procedere der Isoliereinheiten bezüglich der Öffnungen und Besuche werden Sie entsprechend informiert.

 

Ab Mittwoch, den 25.11.2020, sind daher wieder Besuche in den anderen Bereichen der Elisabethenstiftung möglich. Beachten Sie hierfür bitte folgende Voraussetzungen:

Die Besuchszeiten sind von Montag bis Sonntag von 14.00 – 17.00 Uhr. Wir dürfen Sie bitten, sich hierfür unter der Tel.-Nr. 09072-72180 bei Fr. Jäger oder per E-Mail an katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de anzumelden. Anmeldungen sind von Montag bis Freitag möglich. Dieses gilt auch für das Wochenende. Hierdurch ist für uns eine bessere Personaleinteilung möglich. Weiterhin müssen Sie sich zum Check-In-Schalter begeben. Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals intensiv darauf hinweisen, dass bei den Besuchen die Hygiene- und Abstandsregeln zwingend einzuhalten sind.

 

Zur Eindämmung der Pandemie sollen die Kontakte auf das Notwendigste reduziert werden. Wir bitten Sie daher, dieses auch bei evtl. Heimfahrten Ihrer Angehörigen im Auge zu behalten. Sollten Sie zwischenzeitlich Fragen haben nehmen Sie bitte vorzugsweise über die Mailadresse corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch Kontakt mit uns auf.

 

 

 


09.11.2020

Informationen zu Covid-19 Fällen im Haus

 

Wie Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitbekommen haben, haben wir einige positive Fälle von Corona im Haus zu beklagen. Derzeit sind einige Bewohner überwiegend im Covid-Schnelltest positiv von uns getestet worden. Auch sind einige Mitarbeiter derzeit Covid-19-positiv getestet und befinden sich in häuslicher Quarantäne. Bedauerlicherweise betrifft es im Bereich der Pflege sehr unterschiedliche Gruppen. Mit dem Gesundheitsamt sind folgende Bereiche unter Quarantäne: wie bekannt die Gruppe Rosa/Afra, sowie die Gruppe Andreas und seit dem Wochenende auch die Gruppe Laetizia. Die ehemalige Gruppe Walter ist als Pandemieeinheit für die betroffenen positiv getesteten Bewohner wieder in Betrieb genommen worden. Diese Bereiche sind daher für mindestens 14 Tage als Isoliereinheit zu betrachten. Hier kann niemand besucht werden bzw. darf die Gruppe auf Anordnung des Gesundheitsamtes auch nicht verlassen werden.

Die Covid-19-Fälle in der Einrichtung betrachte ich derzeit als diffus. Im Rahmen des allgemeinen Lockdowns sollen derzeit die nicht zwingend notwendigen Kontakte reduziert bzw. eingestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt es daher, einen größtmöglichen Schutz für die Risikogruppen zu gewährleisten. Ich sehe mich daher gezwungen, zum Schutz aller lebenden und arbeitenden Menschen hier im Hause ein generelles Betretungsverbot auszusprechen. Selbstverständlich kann nach Rücksprache von diesem Betretungsverbot Abstand genommen werden, z. B. bei sterbenden Bewohnern. Dieses Betretungsverbot gilt zunächst bis einschließlich 22.11.2020. Sollte es zwischenzeitlich möglich sein, werden wir dieses Betretungsverbot selbstverständlich auch wieder früher lockern. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht ausgeschlossen, dass – wenn weitere Bereiche betroffen sind – dieses gegebenenfalls auch verlängert werden muss. Ich bedauere diese massive Einschränkung zutiefst und hoffe, dass wir diese Einschränkungen bald wieder lockern können.

 

Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, zum jetzigen Zeitpunkt auf nicht notwendige Heimfahrten zu verzichten, da die Kontaktreduzierung als ein wesentliches Mittel zur Eindämmung betrachtet wird. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail unter: corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch zur Verfügung.

 

 

 


29.10.2020

Cariwas? Caritas!

 

Was genau macht die Caritas denn eigentlich?

Und wie groß ist sie überhaupt?

 

Wer gehört denn alles zur Caritas?

Und gibt es sie nur in Deutschland oder ist sie auch international tätig?

 

Wem wird dort denn geholfen?

Und was bedeutet das in Zahlen, 130.000 oder 13.000.000?

 

Wieviel Personen arbeiten denn in Deutschland bei der Caritas, 2.000, 250.000 oder sogar 600.000?

Und wer kann alles bei der Caritas arbeiten, doch eigentlich jeder, oder?

 

 

 


26.10.2020

Corona News

 

Auch der Landkreis Dillingen hat Corona-Warnwert von 50 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Es gelten daher die in der Allgemeinverfügung verbindlichen Beschränkungen aus der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnamenverordnung (BayIfSMV). Die Allgemeinverfügung gilt solange, bis der Corona-Warnwert sechs volle Tage unterschritten wird.

 

Besuchsregelung der Elisabethenstiftung

In der Elisabethenstiftung gelten danach weiterhin grundsätzlich folgende Sicherheitsmaßnahmen:

 

- Personen mit respiratorischen Symptomen ( z.B. Husten, Atemnot etc.) jeglicher Schwere und/oder fieberhaften Erkrankungen oder Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Person dürfen die Elisabethenstiftung in keinem Fall betreten.

- Besuchszeiten:

Montag – Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr mit Anmeldung unter: 09072/72180

Samstag – Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr, keine Anmeldung erforderlich

Die Registrierung des Besuches am „Check In Schalter“ ist immer erforderlich.

- Pro Tag kann nur eine Person zu einem Bewohner für längstens Stunde zu Besuch kommen.

 

Hierzu die bekannten Hygiene - Regelungen :

 

- Es besteht weiterhin Maskenpflicht für alle Besucher und Bewohner.

- Beim Besuch ist durchgängig ein Mindestabstand von ca. 1,5 m einzuhalten.

- Es müssen unbedingt die Hygieneregeln eingehalten werden, insbesondere Desinfektion bzw. Waschen der Hände und Niesetikette.

- Die Elisabethenstiftung behält sich das Recht vor, Besucher bei Nichteinhaltung der Sicherheitsregeln zu ermahnen und ggf. ein Besuchsverbot auszusprechen.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail unter: corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch zur Verfügung.

 

 

 


01.10.2020

Im Gespräch mit Bezirksrat Alois Jäger über das Bundesteilhabegesetz, die Kurzzeitpflege sowie die generalistische Ausbildung

 

Das Bundesteilhabegesetz erfordere weitreichende Eingriffe in die Organisation und in die Prozesse einer Einrichtung für seelische behinderte Menschen. Das sagte der Vorsitzende des Vorstands der Elisabethenstiftung, Jörg Fröhlich beim Informationsgespräch mit Bezirksrat Alois Jäger. Jäger informierte sich auch intensiv über die Abläufe in Zusammenhang mit der aktuellen Corona- Pandemie. Natürlich komme es hier auch aktuell zu vielen zusätzlichen Aufgaben, um der Verantwortung gegenüber den Klienten und den Mitarbeitern gerecht zu werden. Fröhlich unterstrich in diesem Zusammenhang auch die gute Zusammenarbeit mit dem Bezirk Schwaben.

 

Jäger erkundigte sich auch um das derzeit omnipräsente Thema zur Kurzzeitpflege. Fröhlich erläuterte das es zukünftig schwierig bleibe ein Angebot Kurzzeitpflege ausreichend zu gewährleisten. Bereits jetzt sei es für die Betroffenen schwierig einen stationären Langzeitpflegeplatz zu bekommen. Akute Kurzzeitpflegeplätze werden in vielen Fällen nach einem Klinikaufenthalt benötigt, die sind zum einem mit einem hohen pflegerischen Aufwand aber auch mit Verwaltungsaufwand verbunden. Die angebotenen Verbesserungen der Kostenträger reiche nach Meinung von Fröhlich nicht aus um dauerhaft Plätze für die Kurzzeitpflege freizuhalten oder zu schaffen. Der Fachkräftemangel in der Pflege verschärfe die Problematik in der Zukunft noch.

 

Positiv sei die generalistische Ausbildung bei den Pflegekräften zu bewerten. Ebenso verspreche sich Fröhlich positive Impulse durch den Kooperationsverbund zur Ausbildung mit den Kreiskliniken Dillingen-Wertingen. Hier wurde in der Elisabethenstiftung eigens eine Stelle zur Koordinierung und Begleitung der Auszubildenden geschaffen. Fröhlich bedankte sich bei dem Kreis- und Bezirksrat Alois Jäger für das konstruktive Gespräch, das in regelmäßigen Abständen stattfinden wird.

 

 

 


15.09.2020

Gruppe Anna, Donnerstag 14:00 Uhr und es heißt: „Es war einmal … “

 

Jeden Donnerstag um 14:00 Uhr findet auf der Gruppe Anna die Märchenstunde mit der Betreuungsassistentin Gertrud Winter statt.

 

In Zusammenarbeit mit dem Märchenland Berlin nahmen 6 Betreuungsassistentinnen aus dem Team der Sozialen Betreuung an einer Präventionsmaßnahme „Märchen und Demenz“ teil. Die Pflegekassen der AOK Bayern, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau unterstützen den auf die aktuell herausfordernde Situation angepassten Weg, die Präventionsmaßnahme „Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ – jetzt MULTIMEDIA“ in stationären Pflegeeinrichtungen. Aufgrund der derzeitigen Situation mit COVID-19 führt MÄRCHENLAND zur Umsetzung des Präventionsprogramms „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ in 50 stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern virtuelle Märchenstunden für die Bewohnerinnen und Bewohner durch. Mehrere Betreuungsassistenten nehmen im September/Oktober an Online-Schulungen teil und qualifizieren sich zur „Märchenvorleserin“.

 

Märchen aktivieren das Langzeitgedächtnis der Bewohnerinnen und Bewohner, ihr Wohlbefinden steigert sich dadurch und das Pflege- und Betreuungspersonal erfährt entlastende Momente. Dank des regelmäßigen Eintauchens in die Märchenwelt und die Erinnerung an Kindertage verbessert sich die Lebensqualität der Bewohner. Die positive Wirkung wurde von MÄRCHENLAND wissenschaftlich im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erforscht und belegt.

 

Frau Winter berichtet: „Die Märchenerzählerin wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen. Alle hörten aufmerksam zu und wirkten sehr interessiert. Die Gruppe bestand aus 10 Teilnehmern. Die Märchenstunde am Donnerstag ist ein fester Bestandteil unserer Woche. Die Bewohnerinnen und Bewohner finden es sehr schade, dass die Maßnahme zu Ende ist.“

 

Obwohl die Maßnahme in der Zusammenarbeit mit dem Märchenland zu Ende ist, werden Märchen ein fester Bestandteil der Woche bleiben. Die neuen „Märchenerzählerinnen“ werden märchenhafte Angebote in Einzel- und Gruppenbetreuung in die Wochenstruktur auf den Wohnbereichen einbauen.

 

 

 


02.09.2020

Das Arbeitsleben gesünder gestalten – Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Elisabethenstiftung Lauingen

 

„Silber Status“ für Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

Die AOK Bayern hat das Betrieblichen Gesundheitsmanagement unserer Einrichtung mit dem Zertifikat „Gesundes Unternehmen“ in Silber ausgezeichnet.

 

Anlässlich der Zertifikatsverleihung ließen Geschäftsführer Jörg Fröhlich und AOK-Direktor Hermann Hillenbrand die Entwicklung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge noch einmal Revue passieren. „Die guten Strukturen und Abläufe sowie die enge Zusammenarbeit sind beispielhaft“, lobt AOK-Chef Hermann Hillenbrand. In der Elisabethenstiftung Lauingen wurden viele Jahre AU-Daten präsentiert und vereinzelte Vorträge und Kurse als „Betriebliche Gesundheitsförderung“ angeboten. Mit der Geschäftsführung und dem BGM-Steuerungsteam wurde dann innerhalb von zwei bis drei Jahren eine Zertifizierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) umgesetzt. Dieser Wunsch bestimmte das Tun von Anfang an sehr zielgerichtet.

 

Die Einrichtung setzt auf die Kombination von verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen, um eine möglichst hohe Wirksamkeit zu erzielen. Den Mitarbeitern steht ein breit gefächertes Angebot zur Verfügung:

 

· Überprüfung der Bildschirmarbeitsplätze

· Psychische Gefährdungsbeurteilung

· Gesundheitszirkel

· Obst, Mineralwasser und ein wöchentliches Frühstück kostenfrei für alle Mitarbeiter

· interne BGM-E-Mail-Adresse, BGM-Flyer sowie Infos über den TV-Screen

· Bewegungs- und Entspannungsangebote: Yoga, Meditation, Rückenschule, …

· Verschiedene Vorträge und Workshops

· Jährlicher Gesundheitstag mit wechselnden Schwerpunkten

· …

 

Zum Erfolg der durchgeführten Projekte erklärt Geschäftsführer Jörg Fröhlich: „Es ist sehr erfreulich zu erfahren, dass unser Betriebliches Gesundheitsmanagement auch professionellen, externen Zertifizierungskriterien standhält.“

 

Im Rahmen der Zertifizierung werden in einem Audit Stärken und Verbesserungspotentiale sowie der Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach einem bundesweit einheitlichen Qualitätsstandard ermittelt. Dabei standen insgesamt sieben Bereiche auf dem Prüfstand: Einbindung des Betrieblichen Gesundheits- und Sozialmanagements in die Unternehmenspolitik, systematische Unterstützung, Förderung der Gesundheit und von Gesundheitspotenzialen, Mitarbeiterbeteiligung, Personalmanagement, Berichtswesen und Arbeitssicherheit/Arbeitsschutz.

 

 

 


01.09.2020

Azubi-Einführungstag 2020

 

Am 1. September fand wieder unser alljährlicher Einführungstag für die neuen Auszubildenden und Bundesfreiwilligendienstler bei uns in der Elisabethenstiftung statt.

 

Geplant und organisiert wurde dieser Tag von unseren Ausbildungs-Koordinatoren Hr. Knoller (Pflege) und Hr. Kurz (Eingliederungshilfe).

 

Wir wünschen allen Auszubildenden und Bfd'lern einen guten Start in der Elisabethenstiftung.

 

 


20.08.2020

Keine weiteren positiven Covid-19 Fälle in der Elisabethenstiftung

 

Erfreulicherweise dürfen wir Ihnen mitteilen, dass das Gesundheitsamt Dillingen uns soeben mitgeteilt hat, dass alle getesteten Personen negativ befundet worden sind.

 

Damit ist mit sofortiger Wirkung das vorläufige Besuchsverbot wieder aufgehoben. Es gelten für die Besuche und das Betreten der Einrichtung die vorherigen Regelungen weiter. Das heißt, eine Anmeldung und Registrierung über den Check-in-Schalter und nach Möglichkeit Aufenthalt im Saal bzw. Garten.

 

In der Vergangenheit scheint es immer wieder auch Disskusionen über diese Vorgehensweise gegeben zu habe – diese entspricht den derzeit geltenden Verordnungen der Bayerischen Staatsregierung. Sollten Sie Rückfragen diesbezüglich haben, dürfen Sie sich gerne an uns wenden.

 

Wir werden Sie über etwaige Entwicklungen selbstverständlich umgehend informieren.

 

 


18.08.2020

Elisabethenstiftung Lauingen – Covid-19

 

Wir haben am 17.08.2020 die Mitteilung erhalten, dass einer unserer Bewohner im Krankenhaus postiv auf Covid-19 getestet worden ist. In enger Zusammenarbeit und Absprache mit dem Gesundheitsamt haben wir den betroffenen Wohnbereich gemäß unseres Pandemieplans isoliert. Die Pflege und Betreuung der betroffenen Bewohner findet überwiegend in den jeweiligen Zimmern des Wohnbereiches statt. Bewohner, die in engerem Kontakt zu dem betroffenen Bewohner standen, werden in einem zur Pandemiezone umfunktionierten Wohnbereich betreut und gepflegt. Die entsprechenden Testungen auf Covid-19 bei Bewohnern und Personal sind heute vorgenommen worden. Bis die Testergebnisse da sind, müssen wir leider für die gesamte Einrichtung ein Besuchsverbot aussprechen. Wir rechnen am Donnerstag mit den Ergebnissen. Ich danke Ihnen weiterhin für Ihr Verständnis und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

 

 


21.07.2020

Auf die Pflege, fertig, los!

 

Eine Ausbildung, alle Pflegebereiche.

 

Starte jetzt deinen beruflichen Werdegang mit einer generalistischen Pflegeausbildung und lerne die verschiedenen Bereiche des Pflegeberufes kombiniert in einer Ausbildung kennen.

 

Für Fragen rund um die Ausbildung stehen dir unsere Kollegen jederzeit zur Verfügung.

 

 

 


30.06.2020

Informationen bezüglich der Besuchsregelungen im Rahmen des SARS-CoV-2-Infektionsschutz

 

Die Bayerische Staatsregierung hatte in der letzten Ministerratssitzung beschlossen, dass es Erleichterungen der Besuche in Einrichtungen wie der unseren geben soll. Das zuständige Ministerium hat eine entsprechende Rahmen-konzeption für die Besuche in Alten- und Pflegeheimen und stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe am Wochenende vorgelegt. Voraussetzung hierfür ist, dass wie bisher ein Hygiene-/Schutzkonzept in der Einrichtung vorliegt. Das vorliegende Rahmenkonzept des Ministeriums entspricht im Wesentlichen unserer bisherigen Vorgehensweise.

 

Wir bleiben daher bis auf weiteres bei dem Ihnen bekannten Procedere bei den Besuchen in unserem Hause (Besuchszeiten / Anmeldung / Check-In / 1 Person für 1 Stunde pro Tag, etc.).Erleichterung gibt es insoweit, dass nicht ausschließlich nur Angehörige in gerader Linie unsere Bewohner besuchen dürfen.

 

Sobald sich weitere Änderungen ergeben werden wir Sie umgehend informieren.

 

 

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Handlungsempfehlungen Besucherregelung.p
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16.06.2020

Corona-Warn-App steht seit heute zum Download bereit

 

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist seit heute zur Benutzung freigeschalten. Die Nutzung ist freiwillig. Gesundheitsminister Jens Spahn betont, dass die App strenge Vorgaben zum Datenschutz und zur Energieeffizienz erfüllt. Personenbezogene Daten werden weder gespeichert noch übertragen. Die Mobiltelefone der Nutzer tauschen verschlüsselte Zufallscodes per Bluetooth aus, sobald sie sich nahekommen.

 

Ziel der Bundesregierung ist es, durch die Tracking App Infektionsketten schneller zu erkennen. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unterstützt die Einführung der Corona-Warn-App und bittet alle Privatpersonen darum, dies ebenfalls zu tun. Nur wenn mindestens 60 Prozent der Deutschen diese App nutzen, kann sie wirksam funktionieren und Infektionsketten nachvollzogen werden.

 

Unterstützen Sie den Kampf gegen Corona und laden Sie sich die App herunter.

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Die Corona-Warn-App kurz erklärt
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Wie funktioniert die Corona-Warn-App
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Was ist los?

Termine 2022

01.03.2022

Faschingsfeier Bewohner (entfällt)

15.03.2022

Feier ehrenamtliche Mitarbeiter

16.03.2022

Feier ehrenamtliche Mitarbeiter

16.04.2022

Ostergottesdienst Bewohner

02.05.2022

Maibaum-Aufstellen, Maifeier Pflege (entfällt)

04.05.2022

Maifeier Eingliederung/abW (entfällt)

20.06. - 17.07.2022

Ausstellung zu Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die Elisabethenstiftung

07.07.2022

Grillfest Mitarbeiter

10.07.2022

Sommerfest

15.09.2022

Ausflug ehrenamtliche Mitarbeiter

22.09.2022

Konzertlesung zur Demenzwoche

26.09.2022

Herbstfest/Oktoberfest Pflege

28.09.2022

Herbstfest/Oktoberfest Eingliederung/abW

04.10.2022

Jubiläumsfeier Mitarbeiter

05.10.2022

Jubiläumsfeier Bewohner

13.10.2022

Krankensalbungsgottesdienst

08.11.2022

Gedenkgottesdienst Verstorbene

19.11.2022

Patrozinium Heilige Elisabeth

01.12.2022

Lauinger Adventstürchen

11.12.2022

Albertus-Magnus-Fest/Hoigarten

15.12.2022

Weihnachtsfeier Mitarbeiter

19.12.2022

Weihnachtsfeier Eingliederung/abW

21.12.2022

Weihnachtsfeier Pflege

24.12.2022

Weihnachtsgottesdienst