Aktuelles

Neues aus der Elisabethenstiftung


23.11.2020

Teilweise Aufhebung der Quarantäne und Wiederinkraftsetzung der Besuchsregeln

 

Erfreulicherweise ist die Quarantäne für die Gruppen Rosa/Afra sowie für Andreas aufgehoben. Für die Gruppen Benedikt und Laetizia sowie für die Pandemieeinheit Walter darf auf Anordnung des Gesundheitsamtes weiterhin niemand besucht werden bzw. darf die Gruppe nicht verlassen werden. Ausnahmen, z.B. bei sterbenden Bewohnern, sind wie bekannt weiterhin möglich. Über das Procedere der Isoliereinheiten bezüglich der Öffnungen und Besuche werden Sie entsprechend informiert.

 

Ab Mittwoch, den 25.11.2020, sind daher wieder Besuche in den anderen Bereichen der Elisabethenstiftung möglich. Beachten Sie hierfür bitte folgende Voraussetzungen:

Die Besuchszeiten sind von Montag bis Sonntag von 14.00 – 17.00 Uhr. Wir dürfen Sie bitten, sich hierfür unter der Tel.-Nr. 09072-72180 bei Fr. Jäger oder per E-Mail an katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de anzumelden. Dieses gilt auch für das Wochenende. Hierdurch ist für uns eine bessere Personaleinteilung möglich. Weiterhin müssen Sie sich zum Check-In-Schalter begeben. Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals intensiv darauf hinweisen, dass bei den Besuchen die Hygiene- und Abstandsregeln zwingend einzuhalten sind.

 

Zur Eindämmung der Pandemie sollen die Kontakte auf das Notwendigste reduziert werden. Wir bitten Sie daher, dieses auch bei evtl. Heimfahrten Ihrer Angehörigen im Auge zu behalten. Sollten Sie zwischenzeitlich Fragen haben nehmen Sie bitte vorzugsweise über die Mailadresse corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch Kontakt mit uns auf.

 

 

 


09.11.2020

Informationen zu Covid-19 Fällen im Haus

 

Wie Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitbekommen haben, haben wir einige positive Fälle von Corona im Haus zu beklagen. Derzeit sind einige Bewohner überwiegend im Covid-Schnelltest positiv von uns getestet worden. Auch sind einige Mitarbeiter derzeit Covid-19-positiv getestet und befinden sich in häuslicher Quarantäne. Bedauerlicherweise betrifft es im Bereich der Pflege sehr unterschiedliche Gruppen. Mit dem Gesundheitsamt sind folgende Bereiche unter Quarantäne: wie bekannt die Gruppe Rosa/Afra, sowie die Gruppe Andreas und seit dem Wochenende auch die Gruppe Laetizia. Die ehemalige Gruppe Walter ist als Pandemieeinheit für die betroffenen positiv getesteten Bewohner wieder in Betrieb genommen worden. Diese Bereiche sind daher für mindestens 14 Tage als Isoliereinheit zu betrachten. Hier kann niemand besucht werden bzw. darf die Gruppe auf Anordnung des Gesundheitsamtes auch nicht verlassen werden.

Die Covid-19-Fälle in der Einrichtung betrachte ich derzeit als diffus. Im Rahmen des allgemeinen Lockdowns sollen derzeit die nicht zwingend notwendigen Kontakte reduziert bzw. eingestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt es daher, einen größtmöglichen Schutz für die Risikogruppen zu gewährleisten. Ich sehe mich daher gezwungen, zum Schutz aller lebenden und arbeitenden Menschen hier im Hause ein generelles Betretungsverbot auszusprechen. Selbstverständlich kann nach Rücksprache von diesem Betretungsverbot Abstand genommen werden, z. B. bei sterbenden Bewohnern. Dieses Betretungsverbot gilt zunächst bis einschließlich 22.11.2020. Sollte es zwischenzeitlich möglich sein, werden wir dieses Betretungsverbot selbstverständlich auch wieder früher lockern. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht ausgeschlossen, dass – wenn weitere Bereiche betroffen sind – dieses gegebenenfalls auch verlängert werden muss. Ich bedauere diese massive Einschränkung zutiefst und hoffe, dass wir diese Einschränkungen bald wieder lockern können.

 

Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, zum jetzigen Zeitpunkt auf nicht notwendige Heimfahrten zu verzichten, da die Kontaktreduzierung als ein wesentliches Mittel zur Eindämmung betrachtet wird. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail unter: corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch zur Verfügung.

 

 

 


29.10.2020

Cariwas? Caritas!

 

Was genau macht die Caritas denn eigentlich?

Und wie groß ist sie überhaupt?

 

Wer gehört denn alles zur Caritas?

Und gibt es sie nur in Deutschland oder ist sie auch international tätig?

 

Wem wird dort denn geholfen?

Und was bedeutet das in Zahlen, 130.000 oder 13.000.000?

 

Wieviel Personen arbeiten denn in Deutschland bei der Caritas, 2.000, 250.000 oder sogar 600.000?

Und wer kann alles bei der Caritas arbeiten, doch eigentlich jeder, oder?

 

 

 


26.10.2020

Corona News

 

Auch der Landkreis Dillingen hat Corona-Warnwert von 50 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Es gelten daher die in der Allgemeinverfügung verbindlichen Beschränkungen aus der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnamenverordnung (BayIfSMV). Die Allgemeinverfügung gilt solange, bis der Corona-Warnwert sechs volle Tage unterschritten wird.

 

Besuchsregelung der Elisabethenstiftung

In der Elisabethenstiftung gelten danach weiterhin grundsätzlich folgende Sicherheitsmaßnahmen:

 

- Personen mit respiratorischen Symptomen ( z.B. Husten, Atemnot etc.) jeglicher Schwere und/oder fieberhaften Erkrankungen oder Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Person dürfen die Elisabethenstiftung in keinem Fall betreten.

- Besuchszeiten:

Montag – Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr mit Anmeldung unter: 09072/72180

Samstag – Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr, keine Anmeldung erforderlich

Die Registrierung des Besuches am „Check In Schalter“ ist immer erforderlich.

- Pro Tag kann nur eine Person zu einem Bewohner für längstens Stunde zu Besuch kommen.

 

Hierzu die bekannten Hygiene - Regelungen :

 

- Es besteht weiterhin Maskenpflicht für alle Besucher und Bewohner.

- Beim Besuch ist durchgängig ein Mindestabstand von ca. 1,5 m einzuhalten.

- Es müssen unbedingt die Hygieneregeln eingehalten werden, insbesondere Desinfektion bzw. Waschen der Hände und Niesetikette.

- Die Elisabethenstiftung behält sich das Recht vor, Besucher bei Nichteinhaltung der Sicherheitsregeln zu ermahnen und ggf. ein Besuchsverbot auszusprechen.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail unter: corona[at]elisabethenstiftung.de oder telefonisch zur Verfügung.

 

 

 


01.10.2020

Im Gespräch mit Bezirksrat Alois Jäger über das Bundesteilhabegesetz, die Kurzzeitpflege sowie die generalistische Ausbildung

 

Das Bundesteilhabegesetz erfordere weitreichende Eingriffe in die Organisation und in die Prozesse einer Einrichtung für seelische behinderte Menschen. Das sagte der Vorsitzende des Vorstands der Elisabethenstiftung, Jörg Fröhlich beim Informationsgespräch mit Bezirksrat Alois Jäger. Jäger informierte sich auch intensiv über die Abläufe in Zusammenhang mit der aktuellen Corona- Pandemie. Natürlich komme es hier auch aktuell zu vielen zusätzlichen Aufgaben, um der Verantwortung gegenüber den Klienten und den Mitarbeitern gerecht zu werden. Fröhlich unterstrich in diesem Zusammenhang auch die gute Zusammenarbeit mit dem Bezirk Schwaben.

 

Jäger erkundigte sich auch um das derzeit omnipräsente Thema zur Kurzzeitpflege. Fröhlich erläuterte das es zukünftig schwierig bleibe ein Angebot Kurzzeitpflege ausreichend zu gewährleisten. Bereits jetzt sei es für die Betroffenen schwierig einen stationären Langzeitpflegeplatz zu bekommen. Akute Kurzzeitpflegeplätze werden in vielen Fällen nach einem Klinikaufenthalt benötigt, die sind zum einem mit einem hohen pflegerischen Aufwand aber auch mit Verwaltungsaufwand verbunden. Die angebotenen Verbesserungen der Kostenträger reiche nach Meinung von Fröhlich nicht aus um dauerhaft Plätze für die Kurzzeitpflege freizuhalten oder zu schaffen. Der Fachkräftemangel in der Pflege verschärfe die Problematik in der Zukunft noch.

 

Positiv sei die generalistische Ausbildung bei den Pflegekräften zu bewerten. Ebenso verspreche sich Fröhlich positive Impulse durch den Kooperationsverbund zur Ausbildung mit den Kreiskliniken Dillingen-Wertingen. Hier wurde in der Elisabethenstiftung eigens eine Stelle zur Koordinierung und Begleitung der Auszubildenden geschaffen. Fröhlich bedankte sich bei dem Kreis- und Bezirksrat Alois Jäger für das konstruktive Gespräch, das in regelmäßigen Abständen stattfinden wird.

 

 

 


15.09.2020

Gruppe Anna, Donnerstag 14:00 Uhr und es heißt: „Es war einmal … “

 

Jeden Donnerstag um 14:00 Uhr findet auf der Gruppe Anna die Märchenstunde mit der Betreuungsassistentin Gertrud Winter statt.

 

In Zusammenarbeit mit dem Märchenland Berlin nahmen 6 Betreuungsassistentinnen aus dem Team der Sozialen Betreuung an einer Präventionsmaßnahme „Märchen und Demenz“ teil. Die Pflegekassen der AOK Bayern, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau unterstützen den auf die aktuell herausfordernde Situation angepassten Weg, die Präventionsmaßnahme „Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ – jetzt MULTIMEDIA“ in stationären Pflegeeinrichtungen. Aufgrund der derzeitigen Situation mit COVID-19 führt MÄRCHENLAND zur Umsetzung des Präventionsprogramms „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ in 50 stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern virtuelle Märchenstunden für die Bewohnerinnen und Bewohner durch. Mehrere Betreuungsassistenten nehmen im September/Oktober an Online-Schulungen teil und qualifizieren sich zur „Märchenvorleserin“.

 

Märchen aktivieren das Langzeitgedächtnis der Bewohnerinnen und Bewohner, ihr Wohlbefinden steigert sich dadurch und das Pflege- und Betreuungspersonal erfährt entlastende Momente. Dank des regelmäßigen Eintauchens in die Märchenwelt und die Erinnerung an Kindertage verbessert sich die Lebensqualität der Bewohner. Die positive Wirkung wurde von MÄRCHENLAND wissenschaftlich im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erforscht und belegt.

 

Frau Winter berichtet: „Die Märchenerzählerin wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen. Alle hörten aufmerksam zu und wirkten sehr interessiert. Die Gruppe bestand aus 10 Teilnehmern. Die Märchenstunde am Donnerstag ist ein fester Bestandteil unserer Woche. Die Bewohnerinnen und Bewohner finden es sehr schade, dass die Maßnahme zu Ende ist.“

 

Obwohl die Maßnahme in der Zusammenarbeit mit dem Märchenland zu Ende ist, werden Märchen ein fester Bestandteil der Woche bleiben. Die neuen „Märchenerzählerinnen“ werden märchenhafte Angebote in Einzel- und Gruppenbetreuung in die Wochenstruktur auf den Wohnbereichen einbauen.

 

 

 


02.09.2020

Das Arbeitsleben gesünder gestalten – Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Elisabethenstiftung Lauingen

 

„Silber Status“ für Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

Die AOK Bayern hat das Betrieblichen Gesundheitsmanagement unserer Einrichtung mit dem Zertifikat „Gesundes Unternehmen“ in Silber ausgezeichnet.

 

Anlässlich der Zertifikatsverleihung ließen Geschäftsführer Jörg Fröhlich und AOK-Direktor Hermann Hillenbrand die Entwicklung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge noch einmal Revue passieren. „Die guten Strukturen und Abläufe sowie die enge Zusammenarbeit sind beispielhaft“, lobt AOK-Chef Hermann Hillenbrand. In der Elisabethenstiftung Lauingen wurden viele Jahre AU-Daten präsentiert und vereinzelte Vorträge und Kurse als „Betriebliche Gesundheitsförderung“ angeboten. Mit der Geschäftsführung und dem BGM-Steuerungsteam wurde dann innerhalb von zwei bis drei Jahren eine Zertifizierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) umgesetzt. Dieser Wunsch bestimmte das Tun von Anfang an sehr zielgerichtet.

 

Die Einrichtung setzt auf die Kombination von verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen, um eine möglichst hohe Wirksamkeit zu erzielen. Den Mitarbeitern steht ein breit gefächertes Angebot zur Verfügung:

 

· Überprüfung der Bildschirmarbeitsplätze

· Psychische Gefährdungsbeurteilung

· Gesundheitszirkel

· Obst, Mineralwasser und ein wöchentliches Frühstück kostenfrei für alle Mitarbeiter

· interne BGM-E-Mail-Adresse, BGM-Flyer sowie Infos über den TV-Screen

· Bewegungs- und Entspannungsangebote: Yoga, Meditation, Rückenschule, …

· Verschiedene Vorträge und Workshops

· Jährlicher Gesundheitstag mit wechselnden Schwerpunkten

· …

 

Zum Erfolg der durchgeführten Projekte erklärt Geschäftsführer Jörg Fröhlich: „Es ist sehr erfreulich zu erfahren, dass unser Betriebliches Gesundheitsmanagement auch professionellen, externen Zertifizierungskriterien standhält.“

 

Im Rahmen der Zertifizierung werden in einem Audit Stärken und Verbesserungspotentiale sowie der Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach einem bundesweit einheitlichen Qualitätsstandard ermittelt. Dabei standen insgesamt sieben Bereiche auf dem Prüfstand: Einbindung des Betrieblichen Gesundheits- und Sozialmanagements in die Unternehmenspolitik, systematische Unterstützung, Förderung der Gesundheit und von Gesundheitspotenzialen, Mitarbeiterbeteiligung, Personalmanagement, Berichtswesen und Arbeitssicherheit/Arbeitsschutz.

 

 

 


01.09.2020

Azubi-Einführungstag 2020

 

Am 1. September fand wieder unser alljährlicher Einführungstag für die neuen Auszubildenden und Bundesfreiwilligendienstler bei uns in der Elisabethenstiftung statt.

 

Geplant und organisiert wurde dieser Tag von unseren Ausbildungs-Koordinatoren Hr. Knoller (Pflege) und Hr. Kurz (Eingliederungshilfe).

 

Wir wünschen allen Auszubildenden und Bfd'lern einen guten Start in der Elisabethenstiftung.

 

 


20.08.2020

Keine weiteren positiven Covid-19 Fälle in der Elisabethenstiftung

 

Erfreulicherweise dürfen wir Ihnen mitteilen, dass das Gesundheitsamt Dillingen uns soeben mitgeteilt hat, dass alle getesteten Personen negativ befundet worden sind.

 

Damit ist mit sofortiger Wirkung das vorläufige Besuchsverbot wieder aufgehoben. Es gelten für die Besuche und das Betreten der Einrichtung die vorherigen Regelungen weiter. Das heißt, eine Anmeldung und Registrierung über den Check-in-Schalter und nach Möglichkeit Aufenthalt im Saal bzw. Garten.

 

In der Vergangenheit scheint es immer wieder auch Disskusionen über diese Vorgehensweise gegeben zu habe – diese entspricht den derzeit geltenden Verordnungen der Bayerischen Staatsregierung. Sollten Sie Rückfragen diesbezüglich haben, dürfen Sie sich gerne an uns wenden.

 

Wir werden Sie über etwaige Entwicklungen selbstverständlich umgehend informieren.

 

 


18.08.2020

Elisabethenstiftung Lauingen – Covid-19

 

Wir haben am 17.08.2020 die Mitteilung erhalten, dass einer unserer Bewohner im Krankenhaus postiv auf Covid-19 getestet worden ist. In enger Zusammenarbeit und Absprache mit dem Gesundheitsamt haben wir den betroffenen Wohnbereich gemäß unseres Pandemieplans isoliert. Die Pflege und Betreuung der betroffenen Bewohner findet überwiegend in den jeweiligen Zimmern des Wohnbereiches statt. Bewohner, die in engerem Kontakt zu dem betroffenen Bewohner standen, werden in einem zur Pandemiezone umfunktionierten Wohnbereich betreut und gepflegt. Die entsprechenden Testungen auf Covid-19 bei Bewohnern und Personal sind heute vorgenommen worden. Bis die Testergebnisse da sind, müssen wir leider für die gesamte Einrichtung ein Besuchsverbot aussprechen. Wir rechnen am Donnerstag mit den Ergebnissen. Ich danke Ihnen weiterhin für Ihr Verständnis und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

 

 


21.07.2020

Auf die Pflege, fertig, los!

 

Eine Ausbildung, alle Pflegebereiche.

 

Starte jetzt deinen beruflichen Werdegang mit einer generalistischen Pflegeausbildung und lerne die verschiedenen Bereiche des Pflegeberufes kombiniert in einer Ausbildung kennen.

 

Für Fragen rund um die Ausbildung stehen dir unsere Kollegen jederzeit zur Verfügung.

 

 

 


30.06.2020

Informationen bezüglich der Besuchsregelungen im Rahmen des SARS-CoV-2-Infektionsschutz

 

Die Bayerische Staatsregierung hatte in der letzten Ministerratssitzung beschlossen, dass es Erleichterungen der Besuche in Einrichtungen wie der unseren geben soll. Das zuständige Ministerium hat eine entsprechende Rahmen-konzeption für die Besuche in Alten- und Pflegeheimen und stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe am Wochenende vorgelegt. Voraussetzung hierfür ist, dass wie bisher ein Hygiene-/Schutzkonzept in der Einrichtung vorliegt. Das vorliegende Rahmenkonzept des Ministeriums entspricht im Wesentlichen unserer bisherigen Vorgehensweise.

 

Wir bleiben daher bis auf weiteres bei dem Ihnen bekannten Procedere bei den Besuchen in unserem Hause (Besuchszeiten / Anmeldung / Check-In / 1 Person für 1 Stunde pro Tag, etc.).Erleichterung gibt es insoweit, dass nicht ausschließlich nur Angehörige in gerader Linie unsere Bewohner besuchen dürfen.

 

Sobald sich weitere Änderungen ergeben werden wir Sie umgehend informieren.

 

 

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Handlungsempfehlungen Besucherregelung.p
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16.06.2020

Corona-Warn-App steht seit heute zum Download bereit

 

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist seit heute zur Benutzung freigeschalten. Die Nutzung ist freiwillig. Gesundheitsminister Jens Spahn betont, dass die App strenge Vorgaben zum Datenschutz und zur Energieeffizienz erfüllt. Personenbezogene Daten werden weder gespeichert noch übertragen. Die Mobiltelefone der Nutzer tauschen verschlüsselte Zufallscodes per Bluetooth aus, sobald sie sich nahekommen.

 

Ziel der Bundesregierung ist es, durch die Tracking App Infektionsketten schneller zu erkennen. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unterstützt die Einführung der Corona-Warn-App und bittet alle Privatpersonen darum, dies ebenfalls zu tun. Nur wenn mindestens 60 Prozent der Deutschen diese App nutzen, kann sie wirksam funktionieren und Infektionsketten nachvollzogen werden.

 

Unterstützen Sie den Kampf gegen Corona und laden Sie sich die App herunter.

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Die Corona-Warn-App kurz erklärt
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Wie funktioniert die Corona-Warn-App
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28.05.2020

Weitere Regelungen bezüglich der Corona-Pandemie

 

Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass Einrichtungen der Pflege sowie der Behindertenhilfe weiterhin entsprechende Schutzkonzepte für ihre Bewohner aufrechterhalten müssen. Deshalb ist auch weiterhin nur unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen und Bedingungen ein Besuch in der Einrichtung möglich. Grundlage hierfür ist die 4. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie andere behördliche Anordnungen und Hinweise.

 

Dies bedeutet konkret:

  • Besuche sind nur im Kreise engster Angehöriger, in der Regel in gerader Linie, möglich.
  • Weiterhin müssen alle Besucher namentlich registriert sein.
  • Die Einrichtung legt den Besuchszeitraum fest.
  • Täglich ist auch weiterhin nur 1 Besuch durch 1 Person möglich.
  • Es gilt weiterhin eine Maskenpflicht sowie das Gebot, durchgehend einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Es bleibt daher – wie bisher – bei den Ihnen bereits bekannten Bedingungen. Der Besuch kann somit nur gestattet werden, wenn sich nach wie vor alle strikt an die entsprechenden Hygienemaßnahmen halten. Sie müssen daher weiterhin über unseren bekannten Check-In-Schalter die entsprechende Registrierung vornehmen.

 

Ihr Angehöriger wird in den Albertus-Magnus-Saal gebracht. Hier können die Besuche wie bisher, im Höchstfall 1 Stunde, stattfinden. Ich weise nochmals ausdrücklich darauf hin, dass dieses Procedere strikt einzuhalten ist, insbesondere die Verpflichtung, dass die Besucher über den gesamten Zeitraum ihres Besuches eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies gilt – sofern möglich – auch für Ihre Angehörigen in unserer Einrichtung.

 

Sofern Ihre Angehörigen nicht mobil sind gilt auch hier das bekannte Procedere über den Check-In Schalter, Schutzkittel etc. Sie werden auch weiterhin direkt zu Ihrem Angehörigen auf den Wohnbereich gebracht und wieder abgeholt.

 

Diese Regelungen gelten zunächst bis auf Weiteres.

 

 

 


25.05.2020

Besuchszeiten während der Corona-Pandemie

 

An Werktagen sind Besuche von 14:00 - 17:00 Uhr nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Fr. Katja Jäger unter 09072 72 - 180 oder katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.

An Wochenenden sowie Feiertagen sind Besuche von 14:00 - 17:00 Uhr ohne vorheriger Anmeldung möglich.

 

 

 


18.05.2020

Maibaum-Bilder für unserer Bewohner von kleinen Künstlern

 

Fleißige Kinder aus dem Landkreis Dillingen malten auf Initiative der Jugendfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes für unsere Bewohnerinnen und Bewohner toll gestaltete Maibaum-Bilder – eines schöner als das andere. Diese Bilder wurden in Gruppen- und Einzelangebote eingebunden und schafften den Bewohnern der Elisabethenstiftung ein Stück „Normalität“ in dieser so ungewöhnlichen Zeit, denn das Maibaum-Aufstellen im Schlossgarten und die großen Maifeiern im Albertus-Magnus Saal mussten in diesem Jahr leider abgesagt werden. Als sich die Bewohner mit den Bildern beschäftigten entstanden interessante Gespräche, es wurden Erinnerungen und Erfahrungen über Bräuche von früher und heute ausgetauscht und Mailieder gesungen, Maibändel für Birkenzweige geschnitten und diese liebevoll dekoriert. Jeder bestaunte die farbenfrohen Gemälde und suchte sich ein „Lieblingsbild“ aus. Fest stand, dass jedes Bild ein einzigartiges Kunstwerk war. Vielen Dank an den Kreisfeuerwehrverband Dillingen und an die Kinder, die uns diese Freude bereiteten.

 

 

 


13.05.2020

Besuchszeiten während der Corona-Pandemie

 

Die Besuchszeiten an den Werktagen vom 11. - 15.05.2020 sind von 14:00 - 17:30 Uhr.

Für das Wochenende 16. und 17.05.2020 gelten die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

Vom 18.05. - 20.05.2020 sind Besuche nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Fr. Katja Jäger unter 09072 72 - 180 oder katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.

Am 21.05.2020 sind die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

Am 22.05. sind Besuche nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Fr. Katja Jäger unter 09072 72 - 180 oder katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.

Für das Wochenende 23. und 24.05.2020 gelten die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

 

 

 


06.05.2020

Änderungen bezüglich der Corona-Pandemie

 

Das Bayerische Kabinett hat gestern Änderungen bzgl. der Schutzmaßnahmen zur weiteren Verbreitung der Corona-Pandemie beschlossen.

 

Betretungsverbot:

Nach § 4 Abs. 2 und 3 des Bayerischen Infektionsschutzgesetzes bleibt es prinzipiell beim Besuchsverbot für Pflegeeinrichtungen sowie für Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Erfreulicherweise kann es hiervon Abweichungen unter bestimmten Voraussetzungen geben. Es darf daher jeder Bewohner einmal täglich von einer Person besucht werden. Diese Person muss dem Kreis der Familienangehörigen in gerader Linie angehören. Näheres entnehmen Sie bitte dem § 3 der o.g. Verordnung. Diese können Sie weiter unten herunterladen. Ferner gilt sowohl für den Besucher wie auch für den Besuchten eine Maskenpflicht und das Gebot, durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Der Zugang kann nur gestattet werden, wenn die Einrichtung ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept vorweist. Um den größtmöglichen Schutz aller uns anvertrauten Bewohner zu gewährleisten, müssen wir den Besuch ihres Angehörigen entsprechend organisieren.

 

Unsere Konzeption sieht daher folgende Regelungen vor:

 

Die Besuchszeiten am Samstag, 09.05.2020, und Sonntag, 10.05.2020, sind von 10:30 - 17:30 Uhr.

Am Vorplatz zum Haus Theresa bzw. Aufgang aus der Tiefgarage befindet sich in einem Pavillon ein „Check-In-Schalter“. Das Personal wird Sie hier in Empfang nehmen und lt. Richtlinie des RKI’s den Besuch registrieren, Ihre Telefonnummer notieren und eine Abfrage durchführen, ob Sie Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kurzatmigkeit etc. haben. Sie werden außerdem gefragt, ob Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Personen mit Covid-19 hatten und wir werden kontaktlos an der Stirn Ihre Temperatur messen. Alles wird entsprechend den Vorgaben des RKI dokumentiert. Sie erhalten zum Abschluss noch die Hinweise zur Hygiene.

 

Wir bitten Sie anschließend, in den Albertus-Magnus-Saal zu gehen. Sofern Ihr Angehöriger mobil bzw. Rollstuhl-mobil ist, wird dieser ebenfalls in den Saal zu Ihnen gebracht. Der Albertus-Magnus-Saal ist ausreichend groß, um auch vielen Menschen unter den vorgegebenen Abstandsbedingungen die Möglichkeit eines Besuches zu ermöglichen. Selbstverständlich können Sie sich bei entsprechendem guten Wetter auch draußen im Garten aufhalten. Bitte beachten Sie auch auf unserem Gelände im Freien das notwendige Abstandsgebot.

Für immobile Bewohner werden Sie nach dem „Check-In“ durch unser Personal auf den Wohnbereich begleitet. Auch bei diesem Besuch gilt das notwendige Abstandsgebot zu allen Menschen, die Ihnen sonst noch begegnen.

Die Besuchszeit ist prinzipiell auf 60 Minuten begrenzt.

 

Noch einige abschließende Hinweise zum Besuch:

Bitte bringen Sie zum Besuch Ihre eigene Mund-Nasen-Abdeckung mit. Sprechen Sie sich bitte dringend mit Ihren weiteren Angehörigen ab, wer an welchem Tag Ihre Angehörigen besucht. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass der Besuch einer Kontaktperson pro Tag nur zu einem begrenzten Zeitraum zulässig ist. Das Personal ist von mir angewiesen, bei diesen regulären Besuchen keine Ausnahmen zuzulassen. Andere Regelungen gelten nur für Menschen, die sich absehbar in der letzten Lebensphase befinden. Wir arbeiten hier nach den Vorgaben der gültigen Verordnung des Bayerischen Staatsministeriums.

 

Auch für Besuche Ihrer Angehörigen im ehemaligen Krankenhaus Lauingen gilt die obere Vorgehensweise. Sie müssen immer erst über unseren „Check-In-Schalter“.

 

Die Besuchszeiten an den Werktagen vom 11. - 15.05.2020 sind von 14:00 - 17:30 Uhr.

Für das Wochenende 16. und 17.05.2020 gelten die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

Vom 18.05. - 20.05.2020 sind Besuche nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Fr. Katja Jäger unter 09072 72 - 180 oder katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.

Am 21.05.2020 sind die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

Am 22.05. sind Besuche nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Fr. Katja Jäger unter 09072 72 - 180 oder katja.jaeger[at]elisabethenstiftung.de.

Für das Wochenende 23. und 24.05.2020 gelten die Besuchszeiten von 14:00 - 17:00 Uhr.

 

Ausgangsbeschränkung:

Für die entsprechende Verordnung gelten folgende Regelungen:

Jeder von uns ist angehalten, die Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolut mögliches Minimum zu reduzieren. Auch hier gilt die Verpflichtung einer Mund-Nasen-Bedeckung (Maskenpflicht) und die entsprechende Abstandshaltung.

 

Wir werden daher auch bei den Einkäufen etc. schrittweise dahingehend zurückkehren, dass die Bewohner ihre Einkäufe wieder selbstständig durchführen - selbstverständlich bemüht, dass Ihre Angehörigen hier auch die notwendige Maskenpflicht einhalten.

 

Ich bin an dieser Stelle sehr froh, dass die doch sehr belastenden Situationen der vergangenen Wochen langsam gelockert werden können. Bitte bedenken Sie, dass wir nur durch unser aller weiteres, sehr diszipliniertes Verhalten Ihre Angehörigen so gut es geht vor dieser Pandemie im Hause schützen können. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

 

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vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05.05.2020
vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnah
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30.04.2020

Fortführung der Regelungen bezüglich der Corona-Pandemie in stationären Einrichtungen

 

Das bisherige Betretungsverbot bleibt bis mindestens 10.05.2020 bestehen. Es können auch weiterhin nur Ausnahmen gemacht werden, wenn sich ein Angehöriger in einer absehbaren Sterbephase befindet oder ähnliche Notfallsituationen vorliegen.

 

Die Ausgangsbeschränkungen gelten für alle in Bayern lebenden Personen weiter. Es wird betont, dass hierbei nur wichtige, im Prinzip unaufschiebbare Aufgaben erledigt werden sollen, die es von Nöten machen, den häuslichen Bereich zu verlassen. Alle notwendigen Einkäufe für die Bewohner, sowohl in der Pflege wie auch in der Eingliederung, werden weiterhin durch das Personal vorgenommen. Dieses dient ganz explizit dem Schutz der uns anvertrauten Bewohner. Die Empfehlungen des Staatsministeriums für Gesundheit gehen soweit, dass sich die Bewohner nach Möglichkeit nur innerhalb des Einrichtungsgeländes aufhalten sollten, um so die Gefahr der Weiterverbreitung zu minimieren. Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung, sicherlich nicht um eine Anordnung. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die konsequente Einhaltung der Empfehlung jedoch von großer Bedeutung, da der Ausbruch einer Corona-Pandemie in einer stationären Einrichtung der Pflege wie auch einer stationären Einrichtung für Menschen mit Behinderung so gut wie nicht steuerbar ist und letztendlich im schlimmsten Fall zu erheblichen Konsequenzen für Leib und Leben führen kann.

 

Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals auf das Angebot zur Kontaktaufnahme über Skype hinweisen. Sollte das Betretungsverbot auch weit über den 10.05.2020 hinaus Bestand haben, sind wir schon jetzt in entsprechenden Vorbereitungen, geeignete Besucherfenster einzurichten.

 

Es ist uns bewusst, wie schwer sowohl die Bewohner wie auch Sie an diesen Entscheidungen tragen. Wir müssen jedoch daran denken, dass wir unsere Bewohner - und damit Ihre Angehörigen und Betreuten - so gut es geht vor dieser Pandemie schützen.

 

 

 


30.04.2020

Ein bisschen Spaß darf trotz Corona nicht fehlen

 

Die neue Kegelbahn kommt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern super an und schafft ein bisschen Normalität in dieser außergewöhnlichen Zeit. Getreu dem Mott "Lachen, Spaß und Freude am Kegeln".

 

 

 


17.04.2020

Wir waren Ostern immer zusammen

Elisabethenstiftung ermöglicht Kontakt via Skype 

 

„Wir waren Ostern immer zusammen.“, „Wie geht es denn meiner Mutter?“ und ähnliche Gedanken haben viele Bewohner und Angehörige in dieser ungewöhnlichen Zeit. Auf Grund des streng einzuhaltenden Besuchsverbots als Covid-19-Präventionsmaßname sind Osterbesuche und Heimfahrten für Bewohner in den Altenhilfeeinrichtungen im Moment nicht möglich. Die Elisabethenstiftung bietet daher, seit Mitte letzter Woche, eine Kontaktaufnahme via Skype - Videotelefonie - an. Die Videobegegnung soll den Bewohnern und Angehörigen die Möglichkeit geben, trotz allen Umständen, einen persönlichen Kontakt herzustellen. Damit die Organisation der Gespräche über Video auch funktioniert müssen vorher Termine vereinbart werden. Dies geht telefonisch und auch per E-Mail. Auch eine Anleitung zum Download des kostenlosen Programms finden die Angehörigen auf der Internetseite der Stiftung.

Zahlreiche Videobegegnungen wurden zwischen Angehörigen und Bewohnern über die Osterfeiertage der Stiftung organisiert. „Es war für alle eine tolle Erfahrung und eine noch größere Freude.“ berichtet Katja Jäger, die Leiterin der Sozialen Betreuung in der Stiftung. „Freudentränen, lachende Gesichter und tolle Gespräche wurden ausgetauscht.“ so die Sozialpädagogin weiter. Die Bewohnerin Frau B. zeigte z.B. stolz den Angehörigen ihr Zimmer, ihren Ausblick auf das Schloss und ihre Schmucksammlung. Frau R. wiederum freute sich sehr über die Videobegegnung und war überwältigt, dass gleich mehrere Angehörige auf sie warteten. Sie streichelt über den Bildschirm, um ihrem Enkelkind kleine Streicheleinheiten zukommen zu lassen.

„Jede einzelne Videobegegnung ist ein sehr emotionaler Moment für die Bewohner und Angehörigen“ so Jäger. Durch die Kontaktaufnahme via Skype will die Elisabethenstiftung in dieser überaus ungewöhnlichen Zeit ein kleines Stückchen Normalität schaffen und den Bewohnern und deren Angehörigen ein klein wenig gemeinsame, wertvolle Zeit schenken.

 

 

 


17.04.2020

Caritas International - Corona-Nothilfe weltweit

 

Um in der Corona-Krise den Schwächsten weltweit am besten helfen zu können, sind Flexibilität, Vertrauen in der Bevölkerung und eine gute Kenntnis der Nöte der Menschen gefragt. Genau das sind die Stärken der weltweiten Caritashelferinnen und -helfer. Sie sind rund um die Uhr im Einsatz, um den Betroffenen der Corona-Pandemie beizustehen.

Wie Caritas International arbeitet und was mit Ihren Spendengeldern bewegt werden kann, können Sie hier nachlesen. Über diesen Link kommen Sie auch zu den Möglichkeiten einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.

 

 

 


12.04.2020

"Riesige Überraschung" für Caritasdirektor

Bewohner der Elisabethenstiftung aus Lauingen schenkten ihm eine Osterkerze

 

Das war eine „riesige Überraschung“ für den Augsburger Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. Bewohner der Elisabethenstiftung und deren Betreuungskräfte haben ihm und dem Diözesan-Caritasverband eine selbst hergestellte Oster-Kerze für die Feier der Osternacht geschenkt.

„Ich habe mich sehr sehr gefreut über dieses Zeichen der Verbundenheit im Glauben an die Auferstehung, dass wir gemeinsam in diesem Glauben ein Zeichen für einen Neubeginn, einen neuen Anfang nicht nur für uns, sondern in unsere Zeit hinein setzen können“, sagte er noch vor der Feier der Osternacht in der Haus-Kapelle im Augsburger Caritas-Haus am Samstagabend.

Am vergangenen Mittwoch war die Kerze beim Diözesan-Caritasverband angekommen. Dabei war ein Begleitschreiben, das Jörg Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Elisabethenstiftung Lauingen, geschrieben hatte. Darin heißt es: „In dieser für uns alle so ungewöhnlichen Zeit ist die enge Verbindung mit der Caritas noch bedeutungsvoller und spürbarer geworden. Es ist schön, Sie und alle Mitarbeiter des Verbandes an unserer Seite zu wissen. Als Zeichen unseres Dankes und der Verbundenheit haben unsere Bewohner mit unseren Betreuungskräften für Sie alle mit großer Freude eine Oster-Kerze hergestellt, denn die Oster-Kerze steht am höchsten Fest des Kirchenjahres dafür, wieder Licht und Leben in die Welt zu bringen." Ein Kreuz prägt die Osterkerze. Es wurde gestaltet aus kleinen Wachsdreiecken in weißer, oranger und zum Teil auch hellroter Farbe. Diese Dreiecke stoßen sich aneinander und überlagen sich. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass alle Zerrissenheit, alles Sperrige, Kantige, alles Leid im Leben letztlich Erlösung erfährt durch den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu.

 

 

 


09.04.2020

Videotelefonie per Skype mit Angehörigen

 

Wir haben für Sie in dieser für alle so ungewöhnlichen Zeit die Möglichkeit der Videotelefonie über Skype eingerichtet. Da Sie mit Ihren Angehörigen nicht persönlich in Kontakt treten können, stellt dies eine sehr gute Alternative für einen Austausch dar. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

 


09.04.2020

Grußbotschaft des Augsburger Diözesan-Caritasdirektors Domkapitular Dr. Andreas Magg an die Menschen mit Behinderung

 

Der Augsburger Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg hat sich mit einem Brief sowie einer Videobotschaft an die Menschen mit Behinderung gewandt. Er wünscht allen Bewohnerinnen und Bewohnern schöne Osterfeiertage.

 

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Ostergrüße vom Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg
Ostergrüße vom Diözesan-Caritasdirektor
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03.04.2020

Blumengrüße für die Bewohnerinnen und Bewohner

 

Die VR-Bank Donau-Mindel eG hat den Bewohnerinnen und Bewohnern der Elisabethenstiftung durch einen Blumengruß sehr viel Freude bereitet.

Wir bedanken uns herzlichst im Namen aller für diese überaus nette Geste.

 

 

 


03.04.2020

Dank der Bischöfe an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

 

Die Bischöfe danken allen Mitarbeitenden der Caritasgemeinschaft für Ihren Dienst.

Gerne leiten wir dieses Dankschreiben der Deutschen Bischofskonferenz, verbunden mit den besten Wünschen des Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Herrn Prälat Dr. Peter Neher, wie auch des Augsburger Diözesan-Caritasdirektors, Domkapitular Dr. Andreas Magg, an Sie weiter.

 

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Brief der Deutschen Bischofskonferenz an die Mitarbeitenden der Caritas
Brief der Deutschen Bischofskonferenz an
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03.04.2020

Kostenfreie Verpflegung für Mitarbeitende durch den Freistaat Bayern

 

Der Freistaat Bayern hat, unter anderem für das Personal in Einrichtungen wie die Elisabethenstiftung, die Möglichkeit gegeben, kostenfreie Verpflegung zur Verfügung zu stellen. Die Kostenübernahme erfolgt hierbei durch den Freistaat Bayern.

Ab kommendem Montag, den 06.04.2020, besteht diese Möglichkeit für alle Mitarbeitenden. Diese Maßnahme ist vom Freistaat zunächst bis zum 31.05.2020 begrenzt.

 

 

 


01.04.2020

Betretungsverbot anlässlich der Corona-Pandemie verlängert

 

Der Freistaat Bayern hat in der Verordnung über Infektionsschutzmaßnahmen vom 27.03.2020 anlässlich der Corona-Pandemie das Betretungs- und Besuchsverbot bis 19. April 2020 verlängert. Als Einrichtung begrüßen wir die Entscheidung zum Schutze der Bewohnerinnen und Bewohner und damit ihrer Angehörigen. Gleichwohl wissen wir wie schwer diese Maßnahme alle betrifft.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

 

Die Verordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie hier:

 

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Verordnung Bayerisches Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 27.03.2020
Verordnung Bayerisches Staatsministerium
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27.03.2020

Öffnungszeiten der Heimverwaltung

 

Die Heimverwaltung ist für Sie von Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr besetzt. Wenden Sie sich bei Fragen zum Thema Corona sowie außerhalb der Öffnungszeiten bitten an corona[at]elisabethenstiftung.de

 

 

 


26.03.2020

Zeitung in leichter Sprache rund um das Thema Coronavirus zum Download verfügbar

 

In unserem Reiter "Corona" im Unterpunkt "Für Klienten" finden Sie jetzt eine Zeitung in leichter Sprache zum Download. Die Zeitung befasst sich mit weiteren wichtigen Erkenntnissen und Informationen rund um das Thema Coronavirus

 

 

 


25.03.2020

Reiter Corona auf der Website

 

Aus gegebenem Anlass haben wir auf unserer Website einen Reiter zum Thema "Coronavirus" eingefügt. Dort finden Mitarbeiter, Klienten, Angehörige, Besucher sowie Betreuer Informationen und Antworten auf vielmals gestellte Fragen.

 

 

 


24.03.2020

Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege vom 23.03.2020

 

Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, zur Unterstützung im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie auf - Gemeinsamer Appell mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern.

 

Im folgenden Dokument finden Sie die Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Download.

 

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Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege vom 23.03.2020
Pressemitteilung StMGP 23.März 2020.pdf
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21.03.2020

Dankesworte des Caritasdirektors

Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg dankt allen Pflegekräften für ihre Dienste.

 

 

 


20.03.2020

Betretungsverbot anlässlich der Corona-Pandemie

 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes weitere Einschränkung des Besuchsrechtes in Einrichtungen der Pflege und Behindertenhilfe. Einzige Ausnahme ist der Bewohner, der sich in der letzten Lebensphase befindet (Palliative Pflege und Betreuung).

Die Elisabethenstiftung hat bereits seit letzter Woche prinzipiell diese Regel zum Schutze der uns anvertrauten Bewohner angewendet.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Wir werden Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden halten.

 

Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie hier:

 

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Bekanntmachung Bayerisches Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020
Bekanntmachung Bayerisches Staatsministe
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18.03.2020

Die Coronakrise und das Gesundheitswesen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gibt in einem kurzen Video Informationen zur Coronakrise.

 

 

 


16.03.2020

Informationen zum Coronavirus

 

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus untersagt der Freistaat Bayern (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege) Angehörigen das Betreten von Alten- und Pflegeheimen. Nach der Veröffentlichung der Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen durch das StMGP gibt es Unklarheiten bzgl. eines Besuchsrechts von einem Besucher pro Tag für je eine Stunde. Zum konsequenten Schutz unserer Bewohner hat die Elisabethenstiftung beschlossen, bis auf weiteres bei der aktuell angewandten Praxis eines allgemeinen Betretungsverbotes zu bleiben. Besuche sind weiterhin nur in gut begründbaren Einzelfällen möglich. Wir bitten Sie hier um Kontaktaufnahme. Wir bitten im Interesse unserer Bewohner um Verständnis. Ausnahmen sind therapeutisch oder medizinisch notwendige Besuche, das Betreten durch Handwerker für nicht aufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie durch Angehörige bei Vorliegen eines dringenden Notfalls. Wir werden diese Regelung täglich neu überdenken und der Situation anpassen.

 

 

Weitere Erläuterungen:

 

Aktuell erhöhen sich täglich die Zahlen derer, die nachweislich am neuen Coronavirus erkrankt sind und auch die Zahl der begründeten Verdachtsfälle steigt an. Da mittlerweile auch Italien als Risikogebiet eingestuft wurde und viele Personen sich in den letzten Wochen dort aufgehalten haben, ist davon auszugehen, dass sich viele Personen mit dem Virus angesteckt haben. Die zugrundeliegenden Infektionsketten sind weit verzweigt und es auch eine große Zahl infizierter Personen gibt, die asymptomatisch sind, da man eine Ansteckung oft gar nicht bemerkt, weil diese ohne Symptome verläuft. Die häufigen Symptome können auch für eine Erkältung oder einen grippalen Infekt gehalten werden. Es handelt sich bei dem Ausbruchsgeschehen um eine sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Es ist daher möglich, dass Besucher, die gar nicht wissen, dass sie krank sind oder ihre Symptome nicht in den Zusammenhang mit dem Coronavirus bringen bzw. verharmlosen, die in den Alten- und Pflegeheimen, in Einrichtungen, die dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz unterliegen sowie in Reha- und Akutkliniken betreuten Personen anstecken können.

 

 

Durch das neue Coronavirus sind laut Angaben des Robert-Koch-Institutes folgende Personen besonders gefährdet:

 

· Personen ab 50 bis 60 Jahre:

Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.

 

· Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.

 

· Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.

 

· Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko

 

 

 


10.03.2020

WIR 2020 - Dillingen

 

Vielen Dank für Ihren Besuch an unserem Stand auf der WIR in Dillingen

 

Wir haben uns sehr über die Gespräche, sowie Ihr entgegengebrachtes Interesse an unserer Einrichtung gefreut.

 

 

 


03.03.2020

WIR 2020 - Dillingen

 

Besuchen Sie uns vom 04.03.2020 bis zum 08.03.2020 an unserem Stand in der Halle H der Wirtschafts-, Informations-und Regionalausstellung in Dillingen.

 

Wir sind täglich von 10:00-18:00 Uhr für Sie da.

 

Sie sind herzlich eingeladen, an unserem Stand unseren Alterssimulationsanzug zu testen, um dadurch einen Einblick in den Prozess des Älterwerdens zu erlangen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 


25.02.2020

Bewohnerfasching

 

Am Faschingsdienstag, den 25.02.2020, feierten wir einen tollen Nachmittag in einem bunt geschmückten und vor allem sehr gut besuchten Albertus-Magnus-Saal, den ab 15:00 Uhr viele bunte Maskeraden stürmten. Die Bewohnerinnen und Bewohner verbrachten die letzten Wochen damit, die Faschingsdekoration für diesen Nachmittag zu basteln und herzustellen.

 

Für das leibliche Wohl der Bewohner war mit Krapfen und Kaffee gesorgt. “Karl-Heinz“, unser bekannter Alleinunterhalter, umrahmte den Nachmittag musikalisch mit flotter Musik wie dem „Fliegerlied“ oder dem „Anton aus Tirol“. Viele Bewohnerinnen und Bewohner schwangen das Tanzbein und irgendwann zog sich eine Polonaise durch den ganzen Raum.

 

Das Highlight war der Besuch des kleinen Hofstaates der Faschingsgesellschaft Laudonia. Mit ihrem Programm Das diesjährige Prinzenpaar hat feierlich die Laudonia Jahresorden verliehen. Die Stimmung im Saal war ausgelassen und fröhlich. Viele Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ermöglichten uns diese Veranstaltung. Es war ein hervorragender Nachmittag zum Faschingsausklang.

 

 

 


13.02.2020

Fit for Job – Höchstädt

 

Am vergangenen Samstag, den 15.02.2020 war es wieder soweit. Die alljährliche fit for Job Berfufsinformationsmesse in Höchstädt hatte einmal mehr für alle Interessenten ihre Türen geöffnet. Wir als Elisabethenstiftung nahmen zum zweiten Mal an dieser Messe teil. Schon letztes Jahr war es ein voller Erfolg.

Vielen Dank an alle, die uns am Samstag an unserem Stand besucht und mit uns ein nettes Gespräch geführt haben. Wir hoffen, dass wir eure Fragen beantworten konnten und freuen uns, euch hoffentlich bald im Team der Elisabethenstiftung begrüßen zu dürfen.

 

Vielen Dank und bis bald

 

 

 


17.02.2020

Fit for Job – Höchstädt

 

Am kommenden Samstag, den 15.02.2020 findet wieder die alljährliche Fit for Job Berufsinformationsmesse in Höchstädt statt. Aufgrund der durchwegs positiven Erfahrungen im Rahmen unseres Auftritts letztes Jahr, nehmen wir auch dieses Jahr wieder als Aussteller an der Messe teil.

 

Im Rahmen der Veranstaltung werden unsere Ausbildungsberufe zum Heilerziehungspfleger/in und zur/m Pflegefachfrau/-mann sowie die Freiwilligendienste (BFD/FSJ) und das Duale Studium vorgestellt.

 

Interessiert an einer Ausbildung bei uns?

Dann besucht uns am Stand 85 im ersten Obergeschoss der Berufsschule und freut euch auf tolle Gespräche und interessante Informationen rund um die verschiedenen Ausbildungsberufe in der Elisabethenstiftung Lauingen!

 

Über euren Besuch freuen wir uns sehr!

 

 

 


12.02.2020

Gezial – Berufsbildungsmesse für Gesundheit + Soziales

 

Die Berufsbildungsmesse für Gesundheit + Soziales „Gezial“ in Augsburg war sehr gut besucht und für uns als Elisabethenstiftung ein voller Erfolg. Wir waren das erste Mal mit dabei und konnten den interessierten Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort stehen. Unsere Azubis und Studenten, welche den Stand betreuten, hatten großen Spaß an der Beantwortung der Fragen und freuen sich, dass so vielen junge Menschen Interesse an ihrem Berufsfeld zeigten.

 

Wir hoffen nun, dass sich im Nachgang viele Standbesucher angesprochen fühlen. Für weitere Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

 

Vielen Dank für diesen rundum gelungenen Tag und bis zur nächsten Messe, auf der wir gerne wieder unsere Ausbildungsberufe, den Bundesfreiwilligendienst, sowie auch das Duale Studium vorstellen.

 

 

 


07.02.2020

Gezial 2020 – Die Berufsbildungsmesse für Gesundheit + Soziales

 

Am 07.02.2020 findet in Augsburg die Gezial – Bildungsmesse für Gesundheit + Soziales statt. Die Elisabethenstiftung ist auf der Messe im Kongress am Park erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten.

 

Im Rahmen der Veranstaltung werden unsere Ausbildungsberufe zum Heilerziehungspfleger/in und zur/m Pflegefachfrau/-mann sowie die Freiwilligendienste (BFD/FSJ) als auch das Duale Studium in Kooperation mit der DHBW Heidenheim vorgestellt.

 

Echte Emotionen. Echte Leidenschaft. Das echte Leben. Jeder Mensch ist so einzigartig wie seine Geschichte. Wir in der Elisabethenstiftung teilen diese Geschichte und leisten echte Hilfe. Interessiert an einer Ausbildung bei uns?

 

Dann besucht uns am Stand C20 der Gezial-Messe und freut euch auf tolle Gespräche und interessante Informationen rund um die verschiedenen Ausbildungsberufe, sowie das Duale Studium in der Elisabethenstiftung Lauingen!

 

Über euren Besuch freuen wir uns sehr!

 

 

 


04.02.2020

Elisabethenstiftung stellt sich neu auf

Neuer Stiftungsrat und neue Satzung

 

Der Verwaltungsrat unter dem Vorsitzenden Landrat Leo Schrell stellt sich neu auf und hat gleichzeitig eine neue Satzung für die Elisabethenstiftung beschlossen, welche von der Regierung von Schwaben genehmigt wurde. Die Satzung sei nun den „heutigen Anforderungen an ein Dienstleistungsunternehmen angepasst“, so Landrat Leo Schrell. Insbesondere sind jetzt die Aufgaben zwischen dem Stiftungsrat (vorher Verwaltungsrat) und dem Vorstand (vorher Geschäftsführer) klar geregelt. So obliegt das operative Geschäft komplett dem Vorstand, während der Stiftungsrat strategische Entscheidungen beschließt

und die Aufsicht führt. Auch der Stiftungsrat hat sich neu gebildet. Nach über 20 Jahren ist Frau Dr. Jutta Mühlbach aus dem Gremium ausgeschieden. Leo Schrell dankte Frau Dr. Mühlbach für den Einsatz im Rat der Stiftung. „Ihrem Einsatz für die Menschen in der Stiftung gebührt besondere Anerkennung“, so der Verwaltungsratsvorsitzende im Rahmen einer Verabschiedung. Neu im Stiftungsrat der Elisabethenstiftung sind Josef Holzmann (ehemaliger Direktor der Sparkasse) und Johann Uhl (ehemaliger Geschäftsführer der Lebenshilfe). „Mit den zwei neuen Stiftungsratsmitgliedern haben wir unser Gremium im Sinne der Stiftung gestärkt und erweitert“ so Schrell. In der ersten Stiftungsratssitzung wurde der Geschäftsführer Jörg Fröhlich zum Vorsitzenden des Vorstandes berufen. „Ich danke dem Stiftungsrat für das Vertrauen in mich. Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt Frau Dr. Mühlbach für die angenehme und kompetente Zusammenarbeit, auch im Namen der Bewohner und Mitarbeiter. Gleichzeitig freue ich mich auf die anstehenden Projekte mit dem neuen Gremium.“

 

 

 


23.01.2020

Auszeichnung für die "Gesunde Pause"

 

Die Elisabethenstiftung hat Ende des letzten Jahres bei einem Wettbewerb der AOK Bayern mit dem Namen "erster AOK Gesund Pflegen Tag - Mach mal Pause - Wettbewerb zur Pausengestaltung in der Pflege" teilgenommen. Bei dieser Veranstaltung ging es darum, die jeweiligen individuellen und innovativen Pausenkonzepte vorzustellen und zu beschreiben. Die Elisabethenstiftung war diesbezüglich mit der "Gesunden Pause" - dem wöchentlichen und kostenlosen Mitarbeiterfrühstück auf Gruppe Walter - beim Wettbewerb vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung hat die Elisabethenstiftung den ersten Platz erzielt und somit ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € gewonnen. Dieses Preisgeld wird im Rahmen des BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ausgegeben und für neue Projekte verwendet.

Ideen und Vorschläge hierfür sind gern gesehen und können beim BGM-Team, sowie in dem BGM-Briefkasten abgegeben werden. Bei dem beliebten Frühstück am Donnerstagmorgen wurde die Urkunde des Wettbewerbs im Pausenraum der Gruppe Walter von Herrn Fröhlich und dem BGM-Team aufgehängt. Dazu fand der Geschäftsführer Herr Fröhlich noch ein paar passende Worte mit Bezug auf die Pausengestaltung und den gewonnenen Preis. Anschließend gab es wie jeden Donnerstag ein leckeres Frühstücksbuffet mit frischem Obst, Weißwürsten und allem was das Frühstücksherz begehrt.

 

 

 


15.12.2019

Advents-Hoigarta: Annette Schavan fordert Christen auf, neue Wege zu gehen

 

„Alle Jahre wieder“ spielt das Bläserensemble der Stadtkapelle Lauingen zur Eröffnung des diesjährigen Advents-Hoigarta im Albertus-Magnus-Saal der Elisabethenstiftung in Lauingen. Seit rund 21 Jahren wird diese Veranstaltung der Elisabethenstiftung durchgeführt. Doch in diesem Jahr war es Geschäftsführer Jörg Fröhlich gelungen, die ehemalige Bundesministerin Annette Schavan nach Lauingen einzuladen. Im Rahmen des Advents-Hoigarta trug sie ihre Gedanken und Geschichten zum Advent vor. „Ich bin gerne hierher nach Lauingen, der Geburtsstadt des großen Albertus, gekommen“, sagte die ehemalige Bildungsministerin, die bis Juni 2018 auch als diplomatische Vertreterin Deutschlands am Heiligen Stuhl in Rom tätig war.

 

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung um die in Ulm lebende Schavan neben dem Bläserensemble der Stadtkapelle Lauingen auch von Johanna Mühlfriedel aus Günzburg an der Harfe sowie der Sängerin Marion Sewald aus Donauwörth, sie alle hatte der stellvertretende Geschäftsführer und Pflegedienstleiter Walter Manz in seiner Funktion als Moderator vorgestellt. Eröffnet hatte den Advents-Hoigarta Jörg Fröhlich mit der Begrüßung der zahlreichen Besucher im Albertus-Magnus-Saal, unter ihnen Landrat Leo Schrell, Lauingens Bürgermeisterin Katja Müller und Stadtpfarrer Raffaele de Blasi. Schrell sagte in seinem Grußwort, Schavan in der Elisabethenstiftung zu treffen, einer wichtigen Einrichtung für den Landkreis Dillingen, für ganz Schwaben, sei auch für ihn etwas Besonderes.

 

Annette Schavan erinnerte daran, sich in der Adventszeit darauf zu freuen, an einen Gott zu glauben, der tatsächlich Mensch wird und auch weiß, was es heißt, Mensch zu sein. „Gott hat Sehnsucht nach den Menschen und hat auch keine Scheu als Mensch in den Schlamassel herabzusteigen“, sagte sie. Dabei deutete sie auf die vielen Menschen, die wie Maria und Josef unterwegs sind und keine Herberge haben. Menschen, die wie Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus zur Flucht vor Verfolgung gezwungen werden. In ihren weiteren Gedanken und Geschichten zum Advent, eingerahmt in die musikalischen Vorträge, regte die Bundesministerin a. D. an, die Menschwerdung Gottes im Licht der heutigen Zeit zu betrachten. „Krise und Chancen liegen bei der Beurteilung dieser Menschwerdung, dem Weihnachtsfest, dicht beieinander“, sagte sie. Daher sollte nicht vergessen werden, dass Weihnachten weltweit gefeiert werde wie kein anderes Fest. „Vieles von früher ist vorbei, doch das ist nicht schlimm. Wir müssen neue Wege gehen, wie Papst Franziskus es uns vormacht. Denn die Sehnsucht Gottes kann sich niemand erarbeiten, sie ist ein Geschenk.“ Worte, die nachdenklich machen sollen, Worte für die Adventszeit, sagt Annette Schavan im Gespräch und fügt hinzu: „Ich war gerne hier in Lauingen.“

 

 

 


05.12.2019

Weihnachtsfeier Mitarbeiter

 

Am 05.12.19 fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier der Mitarbeiter statt. Zur Einstimmung trafen sich die Mitarbeiter in der Hauskirche, in der ein Gottesdienst zum Thema „Tür“ abgehalten wurde. Dort hatten wir einen ganz besonderen Gast: Den Sänger Thomas Stieben. Herr Stieben wurde 2016 Zweitplatzierter beim Supertalent und verzauberte uns wie bereits vergangenes Jahr mit seinem emotionalen Gesang. Auf dem Weg zum Albertus-Magnus-Saal machten wir noch einen Abstecher in das Haus Theresa und ließen uns mit Punsch und Glühwein verwöhnen. Im Saal angekommen warteten festlich dekorierte Tische auf uns und es lag bereits ein köstlicher Duft in der Luft. Das reichhaltige Vor- und Hauptspeisenbuffet hat allen sehr gut geschmeckt. Nach dem gemütlichen Zusammensitzen ging es bald in den Partyteil über. Ein DJ legte auf und die Tanzfläche füllte sich mit zahlreichen Mitarbeitern. Es wurde getanzt, gelacht und eine schöne gemeinsame Zeit verbracht. Einige Mitarbeiter stellten beim Karaoke-Singen ihr gesangliches Können unter Beweis und in der Fotobox wurden lustige Spaßfotos geschossen. Es war ein rundum gelungener Abend und das gute Betriebsklima kam wieder sehr stark zum Ausdruck.

 

 

 


04.12.2019

Adventstürchen 2019

 

Am 04.12.19 um 18.30 Uhr war es wieder soweit. Die Elisabethenstiftung richtete zum zweiten Mal das Adventstürchen der Stadt Lauingen aus. Das Wetter spielte mit und so füllte sich bereits ab 18 Uhr der Innenhof des Schlosses mit zahlreichen Besuchern, Bewohnern, Mitarbeitern und Familienangehörigen. Staunende Blicke und strahlende Augen waren zu erkennen, denn die vielen Lichter, Fackeln und von den Bewohnern liebevoll gebastelten Dekorationen sorgten für ein ganz besonderes weihnachtliches Ambiente. Zusätzlich erfreute das Gehege mit Schafen und Lämmern die Kinderaugen und bot sogar eine Streichelgelegenheit.

Der Kinderchor und die Lauinger Stadtkapelle schenkten dem Abend mit ihrem abwechslungsreichen Programm die musikalische Note und regten viele zum Mitsingen an. Umrahmt wurde dies mit besinnlichen Texten von Herrn Fröhlich und Herrn Manz. Anschließend gab es Punsch, Glühwein und Bratwurst in der Semmel. Dabei konnte der rundum gelungene Abend mit gemütlichen Gesprächen ausklingen.

 

 

 


01.12.2019

Denkmalpreis Lourdesgrotte

 

Dieses Jahr nahm die Elisabethenstiftung Lauingen am Denkmalwettbewerb vom Landkreis Dillingen teil. Eingereicht wurde dabei ein besonderes Denkmal der Stiftung: Die Lourdesgrotte. Sie wurde dieses Jahr ehrenamtlich mehrere Wochen mit viel Liebe und Aufwand saniert und bot daher große Chancen auf einen Preis. Seit vielen Jahren gilt die Grotte generationsübergreifend als beliebter Ort des Verweilens und des stillen Gebets. Durch den Umbau des Opferlichttisches besteht nun die Möglichkeit mitgebrachte Kerzen zu entzünden. Neben der Neugestaltung der Sitzgelegenheiten wurden die Skulpturen der Muttergottes von Lourdes und der hl. Bernadette von einem Fassmaler wiederhergestellt und farblich neu gefasst. Besonders beachtlich ist, dass diese Sanierung nur durch Spenden finanziert und durch das handwerkliche Schaffen von ehrenamtlichen Wohltätern möglich gemacht wurde. Unter anderem waren daran Schüler der Berufsschule Lauingen beteiligt, die sich um den Bodenbelag kümmerten. Das Komitee wählte insgesamt 34 Projekte aus, die der Denkmal- und Ortsbildpflege dienen, wobei die Urkundenübergabe durch den Landrat Leo Schrell erfolgte. Wir freuen uns sehr und sind stolz verkünden zu können, dass die Elisabethenstiftung einer von diesen Preisträgern ist.

 

Ein herzliches Dankeschön nochmal an die Helfer und Gönner.

 

 

 


28.11.2019

Gesunde Pause in der Pflege

 

Elisabethenstiftung Lauingen gewinnt den

AOK-Gesund-Pflegen-Preis

 

Vielen Pflegekräften bleibt im Alltag kaum Zeit zum Durchatmen: Umso wichtiger ist es, Möglichkeiten für eine erholsame Pause zu schaffen. Die AOK Bayern hat daher im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zu einem Wettbewerb zur Pausengestaltung in

der Pflege eingeladen. „Damit wollen wir den Anstoß geben für die Diskussion und Entwicklung innovativer Pausengestaltung“, so Werner Winter, Fachbereichsleiter Arbeitswelten bei der AOK Bayern. Gerade aufgrund der schwierigen Arbeitsbedingungen in der Pflege sei eine Auszeit im Berufsalltag besonders wichtig. Im Rahmen des ersten „AOK-Gesund-Pflegen-Tages“ wurden jetzt in Nürnberg innovative Pausenkonzepte ausgezeichnet.

 

Der Wettbewerb „Mach mal Pause“ richtete sich an Krankenhäuser, Pflegeheime und Einrichtungen der ambulanten Pflege in Bayern. Eine Jury mit Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Politik und Praxis ermittelte die Gewinner, die mit Preisgeldern von insgesamt 50.000 Euro prämiert wurden. Damit sollen gesundheitsfördernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen gefördert werden.

 

In der Kategorie stationäre Pflegeeinrichtungen gewann die Elisabethenstiftung in Lauingen. Hier profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von einem neu gestalteten Aufenthaltsraum, der eine ungestörte Pause ermöglicht. Dieser wird auch für das wöchentlich stattfindende Mitarbeiter-Frühstück genutzt, welches für alle Mitarbeiter, egal ob Pflegende, Auszubildende oder Praktikanten, kostenlos ist und von Rührei und Speck über Wurst, Käse und Aufstriche bis hin zu Früchten und Fair-Trade Kaffee alles bietet, was das Herz begehrt. Geschäftsführer Jörg Fröhlich betonte: „Hier treffen sich Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen der Stiftung zur gemeinsamen Pause in entspannter Atmosphäre, wodurch sich die Kommunikation innerhalb der Einrichtung nachhaltig verbessert.“ „Auch Führungskräfte gehen mit in die Pause und leben so ihre Vorbildfunktion“, erläutert Werner Winter das Konzept.

 

Über die kalten Monate bietet die Elisabethenstiftung ihren Mitarbeitern außerdem wöchentlich einen vitaminreichen Obstkorb im Pausenraum und auf den Wohnbereichen an. Weitere Möglichkeiten der Pausengestaltung sind beispielsweise Abschalten beim Tischkicker oder sportliche Betätigung mit Kurzhanteln, Theraband oder Igelball mit Erklärungen von dazu passenden, einfachen Übungen auf Plakaten. Außerdem können Mitarbeiter an wechselnden Sportangeboten wie regelmäßigen Yogakurse teilnehmen.

 

Die Elisabethenstiftung erhielt im Rahmen der Preisverleihung auch 10.000 Euro, die zweckgebunden für die Pause und das Betriebliche Gesundheits- Management eingesetzt werden. „Mit dem Preisgeld wollen wir Maßnahmen fördern, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter, die der Elisabethenstiftung sehr am Herzen liegt, gesteigert werden kann.“

 

Fröhlich dankte der AOK Bayern, insbesondere der Direktion Günzburg und dem Direktor Hillenbrand und Michael Seitz, der für die AOK Günzburg Ansprechpartner der Betriebe im Bereich des Gesundheitsmanagements ist. „Mit der AOK haben wir einen kompetenten Begleiter in Angelegenheiten des Betrieblichen Gesundheits-Managements an der Seite“ so Fröhlich abschließend.

 

 

 


22.10.2019

Bundesweite Informations- und Öffentlichkeitskampagne zu den neuen Pflegeausbildungen startet ab 2020

 

Heute startet die bundesweite Informations- und Öffentlichkeitskampagne „Mach Karriere als Mensch!“ zur Ausbildungsoffensive Pflege (2019-2023) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wir freuen uns, ein Teil der Kampagne zu sein, um gemeinsam mehr Leute für die Pflegeausbildung zu begeistern.

Mehr Infos zur Kampagne und zur Ausbildung gibt es unter https://www.pflegeausbildung.net/ oder unter dem Hashtag #karrierealsmensch

 

 

 


24./26.09.2019

Herbstfest des Pflege - und Eingliederungsbereichs

 

Am Dienstag, den 24.09.2019, feierte der Pflegebereich und Donnerstag, den 26.09.2019, feierte der Eingliederungsbereich sein alljährliches Herbstfest. Ab 15:00 Uhr bzw. 17:00 Uhr kamen jeweils über 100 Bewohnerinnen und Bewohner in den bayrisch geschmückten Albertus-Magnus-Saal, um einen schönen Nachmittag bzw. Abend zu haben. Für das leibliche Wohl aller war bestens gesorgt. Es gab Zwetschgendatschi und Kaffee. „Karlheinz“, der Alleinunterhalter, riss die Bewohnerinnen und Bewohner mit flotten und bekannten Liedern mit. Einige Bewohner trugen Herbstgedichte vor und freuten sich über den Applaus. Das Team der Betreuungsassistenten organisierte ein Herbstquiz und Mitmachlieder, die die Bewohner freudig mittanzten. Es wurde außerdem zu „Rosamunde“, „Vogelwiese“ und „Die Hände zum Himmel“ das Tanzbein geschwungen. Immer wieder ertönte das Lied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“, was alle Bewohner im Saal mitriss, die Getränke aneinander zu prosten. Es entstand eine heitere und fröhliche Stimmung und man konnte in viele lachende Gesichter blicken. Auch die Fotobox und das Schmücken mit lustigen Utensilien war ein absoluter Mittelpunkt des Nachmittags. Alle freuten sich über tolle Bilder. Abends versorgte uns das Team der Küche mit Schnitzel und Kartoffelsalat. Zum Abschluss und als Dankeschön gab es für jeden ein „Wiesn-Herz“ mit der Aufschrift „Herzbube“ oder „Herzdame“.

 

Viele Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wirkten bei dieser gelungenen Veranstaltung mit. Vielen lieben Dank an alle, die diesen Nachmittag bzw. Abend ermöglichten und Danke an alle die da waren!

 

 

 


19.09.2019

Ausflug der ehrenamtlichen Mitarbeiter nach Dinkelsbühl

 

Nach Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach führte in diesem Jahr der Dank-Ausflug für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die romantische Straße hielt einige Umleitungen bereit – jedoch brachte uns unser geduldiger, erfahrener Busfahrer sicher ans Ziel. Dort lernten wir bei einer Führung die überaus reizende Altstadt kennen, sowie die Geschichte des Dinkelbauers und die Entstehung der Stadt. Im Haus der Geschichte waren der Aufstieg und Fall, Konflikte, Kriege, Wirtschaft und Leben in Dinkelsbühl beeindruckend und lebendig dargestellt. Nach vielen kulinarischen Leckerbissen und herrlichen Sehenswürdigkeiten ging dieser sonnige Tag wieder viel zu schnell zu Ende.

Allen unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern möchten wir an dieser Stelle unseren ganz besonderen Dank aussprechen!

 

 

 


Was ist los?

Termine 2020

16.01.2020

Feier ehrenamtliche Mitarbeiter

25.02.2020

Fasching Bewohner

11.04.2020

Ostergottesdienst Bewohner (entfällt)

04.05.2020

Maibaum-Aufstellen (entfällt)

18.05.2020

Maifeier Pflege (entfällt)

20.05.2020

Maifeier Eingliederung (entfällt)

19.07.2020

Sommerfest (entfällt)

15.09.2020

Ausflug ehrenamtliche Mitarbeiter (entfällt)

17.09.2020

Krankensalbungsgottesdienst (entfällt)

22.09.2020

Theater: "Dementieren - Zwecklos" (entfällt)

24.09.2020

Herbstfest/Oktoberfest Pflege (entfällt)

29.09.2020

Herbstfest/Oktoberfest Eingliederung (entfällt)

15.10.2020

Jubiläumsfeier Bewohner (entfällt)

12.11.2020

Gedenkgottesdienst (entfällt)

21.11.2020

Patrozinium (entfällt)

01.12.2020

Adventstürchen (entfällt)

07.12.2020

Weihnachtsfeier Bewohner Pflege (entfällt)

09.12.2020

Wehnachtsfeier Eingliederung/AbW (entfällt)

13.12.2020

Albertus-Magnus-Fest/Hoigarten (entfällt)

24.12.2019

Weihnachtsgottesdienst